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Die Vorabpauschale ist für viele Anleger inzwischen ein jährliches Ritual. Der Steuerabzug im Depot, obwohl weder etwas verkauft wurde noch Ausschüttungen geflossen sind, sorgt regelmäßig für Irritationen.
Lange Zeit wurden Bitcoin und andere Kryptowährungen von der klassischen Finanzwelt belächelt. Doch spätestens mit der Zulassung von Spot-ETFs in den USA im Jahr 2024 und dem Einstieg großer Vermögensverwalter wie BlackRock hat sich das Blatt gewendet. Kryptoassets sind in den Portfolios angekommen. Allerdings zeigte das Jahr 2025 auch eindrucksvoll, dass die zunehmende Institutionalisierung keineswegs das Ende der extremen Kursschwankungen bedeutet.
2026 bleibt das makroökonomische Umfeld von Unsicherheit geprägt: Moderates Wachstum, nachlassende Inflation, Geldpolitik, US-Dollar-Trends und KI-Effekte beeinflussen Kapitalmärkte und Risikomanagement. Acht Thesen bündeln die wichtigsten Themen – und geben Anlegern einen kompakten Ausblick für 2026.
Pflichtteil, Vermächtnis, Erbschein & Co. – beim Erben und Vererben kommen juristische Begriffe ins Spiel, deren Bedeutung nicht jedermann auf Anhieb einleuchtet.
Die richtige Geldanlage begleitet uns ein Leben lang. Wer seine Strategie an unterschiedliche Lebensphasen anpasst, kann Risiken reduzieren, Chancen nutzen und langfristig Vermögen sichern.
Auch wenn in 2025 einige Exchange Traded Funds (ETFs) auf bestimmte Branchen und Themen besonders gut abschnitten, so waren doch breit gestreute Aktien-ETFs die Absatzrenner. Vermögenverwalter erläutern, wie sich Anleger für 2026 am besten aufstellen.
Vermögen zu übertragen könnte in naher Zukunft kostspieliger werden. Deswegen kann es sich lohnen, spätere Erben schon heute zu beschenken. Je mehr zu geben ist, desto früher sollte man sich darüber Gedanken machen, denn Abwarten kann angesichts der politischen Stimmung teuer werden.
Im digitalen Zeitalter gehört Bitcoin längst zu vielen Depots. Doch was passiert mit Wallets und Coins im Erbfall? Ohne klare Regelungen können Kryptowerte schnell verloren gehen. Experten wie Dr. Arendt und Herr Utz betonen: Nur wer Zugangsdaten sicher verwahrt, Testamentsvollstrecker einsetzt und steuerliche Besonderheiten beachtet, stellt sicher, dass das digitale Vermögen nicht im Nirwana verschwindet. Ein Interview.
Es ist kein Mythos, dass Grund und Boden eine der solidesten Grundlagen für den Vermögensaufbau sind. Gerade landwirtschaftliche Nutzflächen bieten zudem regelmäßige Einnahmemöglichkeiten und das nicht nur durch den Anbau von so etwas wie Weizen und Kartoffeln, sondern auch durch die Ernteerträge von erneuerbaren Energien.