Er arbeitet seit 1998 als Finanzjournalist und seit 2002 als freiberuflich tätig. Er studierte an der Universität Hohenheim/Stuttgart Wirtschaftswissenschaften und schloss das Studium als Diplom-Ökonom ab. Zudem erarbeitete er sich die Grundlagen für seine Tätigkeit als Finanzjournalist im Rahmen zahlreicher Praktika, darunter für die Nachrichtenagentur Reuters.
- Arbeitsschwerpunkte: Er beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit mit allem rund um das Thema Kapitalmarkt, was sämtliche Anlageklassen mit einschließt, mit Anlagestrategien und der Asset Allocation von Investoren sowie mit der volkswirtschaftlichen Entwicklung.
- Branchenerfahrung: In seiner Funktion als Finanzjournalist arbeitete Gerd Hübner unter anderem für den Finanz Verlag sowie diverse Zeitungen, Magazine und Börsenportale in Deutschland, darunter die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die Financial Times Deutschland, das Handelsblatt, das Magazin Private Wealth, Focus Money und Capinside.
- Persönliche Auszeichnungen: Im Jahr 2016 wurde er mit dem Journalistenpreis des Deutschen Derivate Verbandes (heute Bundesverband für strukturierte Wertpapiere) ausgezeichnet.
- Weitere Aufgaben: Zusätzlich ist Gerd Hübner als Investment und Financial Writer sowie als Content Creator für Banken, Fondsgesellschaften, Vermögensverwalter und Anbieter von Finanzprodukten tätig.
Beiträge
Auch wenn in 2025 einige Exchange Traded Funds (ETFs) auf bestimmte Branchen und Themen besonders gut abschnitten, so waren doch breit gestreute Aktien-ETFs die Absatzrenner. Vermögenverwalter erläutern, wie sich Anleger für 2026 am besten aufstellen.
Ausgehend von einer zunehmend protektionistischen Politik durchläuft die Welt derzeit einen massiven Wandel. Entsprechend schwierig ist der wirtschaftliche Ausblick auf das kommende Jahr. Anleger sollten ihr Portfolio deshalb wetterfest aufstellen.
Immer mehr Anleger hierzulande sind in Kryptowährungen investiert. Wer diese in einer Wallet aufbewahrt, sollte sich frühzeitig Gedanken über die Weitergabe an die nächste Generation machen. Im schlimmsten Fall kann sonst alles weg sein.