Alexander Heintze
Alexander Heintze, geboren 1969 in Köln, studierte in Augsburg Wirtschaftswissenschaften. Nach dem Volontariat arbeitet er unter anderem als Redakteur beim Wirtschaftsmagazin „Finanzen“ (heute „€uro“). Beim VVA Verlag, Essen, war er Mitglied der Gründungsredaktion und Chef vom Dienst des Magazins „bücher“. Später stieg er zum Chefredakteur der Finanzpublikationen auf. Heute arbeitet er als freier Autor und Moderator.
Unter anderem erschienen seine Artikel in Focus Online, Spiegel Online, Manager Magazin Online, Elite Report, Enorm, Börse Online, Cash, Das Investment, Immobilienbrief, Immobilienwirtschaft, Financial Times Deutschland sowie zahlreichen Tageszeitungen.
Seit 2015 ist er zudem als fester Freier und Korrespondent für die Immobilien Zeitung in Bayern tätig. Alexander Heintze lebt und arbeitet in München.
- Persönliche Auszeichnungen: djp Deutscher Journalistenpreis 2008 (Mitarbeit am Capital Immobilienkompass), Deutscher Beteiligungspreis – Sonderpreis Medien 2015
Beiträge
Der Goldpreis bewegt sich weiterhin auf einem historisch hohen Niveau. Viele Anleger fragen sich deshalb, ob ein Einstieg noch sinnvoll ist oder ob sie besser auf einen Rücksetzer warten sollten. Vermögensverwalter raten jedoch überwiegend dazu, die Frage nicht allein vom aktuellen Preis abhängig zu machen.
Wer ein Wertpapierdepot erbt, erhält oft mehr als nur Vermögen. Viele Depots sind über Jahrzehnte gewachsen, spiegeln die Anlageentscheidungen des Verstorbenen wider und enthalten nicht selten erhebliche Kursgewinne. Für die Erben stellt sich dann die Frage: Alles verkaufen, alles behalten oder Schritt für Schritt neu ordnen?
Wer ein Wertpapierdepot erbt, beschäftigt sich meist zuerst mit den enthaltenen Aktien, Fonds oder ETFs. Dabei gerät ein anderer Aspekt schnell aus dem Blick: die Steuer. Doch genau hier lauern oft die größten Risiken. Ein vorschneller Verkauf kann erhebliche Steuerzahlungen auslösen und die Rendite des geerbten Vermögens dauerhaft schmälern.