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Sell in May and go away – Börsenweisheit oder belastbare Anlagestrategie?

Die Börsenweisheit „Sell in May and go away“ gehört zu den bekanntesten saisonalen Regeln an den Kapitalmärkten. Sie besagt, dass Anleger ihre Aktienpositionen im Mai verkaufen und erst im Herbst – klassischerweise im September oder Oktober – wieder in den Markt einsteigen sollten. Begründet wird dies mit der Annahme, dass die Sommermonate historisch schwächere Renditen aufweisen als das Winterhalbjahr.

„Sell in May“: Warum Anleger diese Börsenweisheit besser ignorieren

Alle Jahre wieder kommt der Mai – und damit der unvermeidliche Hinweis von Experten, Anleger sollten bei ihren Aktien jetzt besser Kasse machen. Doch wäre es in den vergangenen Jahren tatsächlich sinnvoll gewesen, Aktien nach der Devise „Sell in May and go away“ zu verkaufen? So viel sei schon hier verraten: An dieser Börsenweisheit ist etwas dran – doch danach handeln sollten Anleger besser nicht.

Sell in May and Go Away – heute noch der richtige Leitspruch zum Investieren?

“Sell in May and go away” – dieser Ausspruch ist wahrscheinlich eine der ältesten und bekanntesten Weisheiten an der Börse. Weniger bekannt ist der Zusatz: “but remember to come back in September”. Doch trifft diese Börsenweisheit heute noch zu und wie kann ich sie für mich nutzen?

Sell in May and go away: Was ist wirklich dran an der Börsenweisheit?

Es ist vermutlich eine der bekanntesten Börsenweisheiten und gefühlt jedes Jahr um diese Jahreszeit ein beliebter Aufmacher in diversen Finanzpublikationen. Sie rät Investoren, ihre Aktienpositionen im Mai zu verkaufen und den Markt bis September zu meiden.

Sell in May – oder besser doch nicht?

Laut Börsenregel lohnt es sich, im Mai aus dem Aktienmarkt aus- und im September wieder einzusteigen. Aber ist das überhaupt eine sinnvolle Strategie? Und wie sieht es in diesem Jahr aus?

Saisonale Muster am Aktienmarkt: Ein Blick auf „Sell in May“

Alle Jahre wieder kursiert unter Anlegern der Rat: “Sell in May and go away”. Die vermeintliche Börsenweisheit suggeriert, dass Investoren im Mai ihre Aktien verkaufen, und erst im Herbst wieder einsteigen sollen. Auf diesem Wege ließe sich angeblich die Rendite erhöhen, in der Zwischenzeit werden in der Regel Staatsanleihen gehalten. Diese einfache Herangehensweise mag verführerisch klingen, doch eine genauere Untersuchung zeigt, warum Anleger sich nicht von diesem Sprichwort verleiten lassen sollten.

Ideendienst für Geldanleger – Ausgabe Mai 2024

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Bauernregeln für die Börse – macht das Sinn?

Wer sich mit den Aktienmärkten beschäftigt, stolpert früher oder später immer wieder über die gleichen Weisheiten. Aber was ist dran an den schlauen Sprüchen?

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Aktive ETFs verbinden die Flexibilität klassischer Indexfonds mit den Chancen aktiver Strategien. Doch ob sie halten, was sie versprechen, ist umstritten. Experten sehen Potenzial und gleichzeitig Risiken und offene Fragen. Für Anleger gilt: Prüfen statt blind vertrauen.

 
 
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