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Seit drei Monaten regiert in Deutschland der Lockdown 2.0: Der Einzelhandel hat größtenteils geschlossen, Gastronomie und Kultur sind total dicht, und viele Mitarbeiter arbeiten zu Hause statt im Büro. Das hat ernste Folgen für eine in Deutschland weithin geschätzte Anlageklasse: die offenen Immobilienfonds. Hier haben Anleger aktuell rund 116 Milliarden Euro investiert. Immer mehr Mieter dieser Fonds tun sich schwer, die Miete zu zahlen und feilschen um Stundungen und Nachlässe. Zudem wird Homeoffice nach dem Ende von Corona nicht verschwinden. Vermögensverwalter Markus C. Zschaber beantwortet die wichtigsten Fragen rund um offene Immobilienfonds und Corona.
Seit rund einem Vierteljahr herrscht in Deutschland der Lockdown 2.0. Der Einzelhandel hat zum größten Teil geschlossen, Gastronomie und Kultur sind dicht, viele Mitarbeiter arbeiten zu Hause statt im Büro. Das hat Folgen für eine weithin beliebte Anlageklasse: offene Immobilienfonds. Für das geliebte Betongold könnte sich schon bald ein Unwetter zusammenbrauen.
Das Thema Nachhaltigkeit erlebt derzeit einen Boom. Auch bei der Geldanlage. Wir erklären Ihnen, was Sie darüber wissen müssen und warum es sich lohnt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
An der Börse gibt es sehr nützliche Faustregeln. Eine lautet: Wie die erste Woche verläuft, so entwickelt sich wahrscheinlich das ganze Jahr. Unter diesem Aspekt sieht es für 2021 recht gut aus. Noch mehr Rendite winkt Anlegern, die sich neben den Indizes auf wachstumsstarke Branchen konzentrieren.
Dass sich Verbraucher ungern um Geldanlagen kümmern, ist nicht neu und hat viele Ursachen. Vermögensverwalterin Petra Ahrens erläutert die Gründe, verrät, mit welchen Tricks man die Hürde überwinden kann und was beim Vermögensaufbau Pflicht, was Kür ist.
Für Anleger wird es immer wichtiger, dass Investments Umweltthemen, soziale Aspekte und allgemeine Grundsätze guter Unternehmensführung beachten. Nachhaltigkeitskriterien können nicht nur die Welt, sondern auch die Rendite verbessern.
Dass sich Verbraucher ungern um Geldanlagen kümmern, ist nicht neu und hat viele Ursachen. Vermögensverwalter Stephan Albrech erläutert die Gründe, verrät, mit welchen Tricks man die Hürde überwinden kann und was beim Vermögensaufbau Pflicht, was Kür ist.
Dass sich Verbraucher ungern um Geldanlagen kümmern, ist nicht neu und hat viele Ursachen. Vermögensverwalter Frank Wieser erläutert die Gründe. Außerdem verrät er, wo man kompetente Beratung findet und wie man den Grundstein für den Vermögensaufbau legt.
Das Börsenjahr 2020 dürfte für viele Anleger doch noch ein versöhnliches Ende gefunden haben. Wir haben die Wertentwicklungen der wichtigsten Anlageklassen im langfristigen Vergleich analysiert.