Stephan Albrech
Mehr Informationen und eine Kontaktmöglichkeit finden Sie auf dem Vermögensverwalterprofil
- Arbeitsschwerpunkte: Betreuung vermögender Privatkunden und gemeinnütziger Stiftungen; Nachfolgeplanung
- Branchenerfahrung: Seit 1996 unabhängiger Vermögensverwalter
- Qualifikationen: Bankkaufmann / Bankfachwirt (IHK)
- Persönliche Auszeichnungen: TOP Vermögensverwalter mit Sterne-Auszeichnung von Capital
- Weitere Aufgaben: Vorstand der Stiftung „Perspektiven für Jung und Alt“, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung „Kölsch Hätz Nachbarschaftshilfen“
Beiträge
Zum Jahresende stellen sich viele Anlegerinnen und Anleger dieselbe Frage: War 2025 ein gutes oder ein schlechtes Börsenjahr? Die Antwort fällt oft anders aus als erwartet. Denn nicht Renditelisten oder Rangfolgen entscheiden über den langfristigen Anlageerfolg, sondern die Lehren, die Anleger aus einem bewegten Jahr wie diesem ziehen. Gerade 2025 – geprägt von Volatilität, politischen Unsicherheiten und wechselnden Erwartungen an Geldpolitik und Konjunktur – hat gezeigt, wie wertvoll eine nüchterne Einordnung ist.
Von März bis Mai schütten deutsche Unternehmen wieder Milliarden in Dividenden aus. Viele Aktionäre denken, das sei eine besonders profitable Zeit. Doch in Wirklichkeit ist es nur ein Geldtransfer von einer Tasche in die andere, der langfristigen Anlegern sogar schaden kann.
Der Blick in ein ganzes Jahrhundert an Börsen-Statistik zeigt: Wichtige und verlässliche Zyklen sprechen 2024 für ein (sehr) gutes Aktienjahr. Neben dem vierjährigen US-Präsidentenzyklus ist dies vor allem der Zehnjahres-Zyklus. Aber auch der Verlauf des Januars macht Hoffnung, dass die nächsten Monate für Aktienanleger sehr ertragreich werden könnten.