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Die Corona-Krise zeigt Wirkung: Über alle Gesellschaftsschichten hinweg ändert sie unser Verhalten – teils aufgrund gesetzlicher Anordnungen, teils aufgrund neu entdeckter Bequemlichkeit. Es zeichnet sich ab, dass nach der Krise vieles anders bleiben wird.
Rolf Müller, Geschäftsführer der fintegra GmbH Steuerberatungsgesellschaft in Nürnberg erklärt im Interview, warum einzelne Aktientitel nur wenig Streuung ins Depot bringen und bei der Steuer ebenfalls Nachteile liefern.
Reale Rendite am Rentenmarkt ist wieder möglich! Aber völlig risikolos sind auch festverzinsliche Angebote von Staaten oder weltbekannten Konzernen nicht. In einer breit aufgestellten Anlagemischung können sie aber ein interessanter Depotbaustein sein und helfen, Kaufkraft von Erspartem zu erhalten.
Festverzinsliche Wertpapiere bieten wieder attraktive Renditen, aber trotzdem sollten Anleger sich breiter aufstellen und auch die Risiken dieser Anlageklasse berücksichtigen.
Der Goldpreis bewegt sich nahe seiner historischen Höchststände. Viele Anleger stellen deshalb die gleiche Frage: Ist Gold inzwischen zu teuer? Aus meiner Sicht führt diese Frage in die falsche Richtung.
Der Goldpreis bewegt sich weiterhin auf einem historisch hohen Niveau. Viele Anleger fragen sich deshalb, ob ein Einstieg noch sinnvoll ist oder ob sie besser auf einen Rücksetzer warten sollten. Vermögensverwalter raten jedoch überwiegend dazu, die Frage nicht allein vom aktuellen Preis abhängig zu machen.
„Schenken mit Nießbrauch“ ist eine Gestaltung, die jeder kennt. Manchmal wird er mit dem Wohnrecht verwechselt. Nießbrauch ist eine gängige Lösung aus dem Werkzeugkasten der Nachfolgeplanung. Er berechtigt zur eigenen Nutzung und zur Vermietung. So können beispielsweise Eigentum und Mieteinnahmen getrennt werden.
Der S&P 500 auf Rekordniveau – und bei vielen Anlegern stellt sich dieselbe Frage: Was bedeutet ein solches Rekordniveau für Anleger? Intuitiv erscheint es sinnvoller, auf den nächsten Rücksetzer zu warten. Doch ein Allzeithoch ist nicht automatisch ein Warnsignal – und schon gar nicht gleichbedeutend mit einer hohen Bewertung.
Nur rund jeder Dritte hat seinen Nachlass durch ein Testament oder andere Regelungen aktiv gestaltet. Und selbst wer vorgesorgt hat, weiß häufig nicht, ob diese Regelungen heute noch zur familiären und finanziellen Situation passen. Das sogenannte Probesterben hilft dabei, die konkreten Folgen sichtbar zu machen und die eigene Nachfolgeplanung auf den Prüfstand zu stellen.