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Noch sind Gewinne nach 12 Monaten bei Bitcoin- oder Edelmetallverkäufen steuerfrei. Auch eine Immobilie kann in der Regel nach 10 Jahren mit ungeschmälertem Ertrag veräußert werden. In Stein gemeißelt sind solche Regelungen nicht. Es gibt erste Anzeichen für Änderungen.
Erneuerbare Energien senken die Abhängigkeit von importierten Brennstoffen und verlagern Kosten von laufenden Rohstoffkäufen in planbare Investitionen. In Phasen hoher Ölpreise oder gestörter Lieferketten wirkt dieser Mechanismus stabilisierend, weil Strom- und Wärmeerzeugung weniger von kurzfristigen Preissprüngen abhängen. Für Kapitalanleger entsteht daraus ein Segment, das Energiewende und Versorgungssicherheit zugleich adressiert, zugleich aber von regulatorischen, technologischen und marktbezogenen Risiken geprägt bleibt.
Geld in schwierigen Zeiten in Aktien anlegen, ist sicher falsch, oder? Die Antwort wird viele überraschen: Im Rückspiegel betrachtet, war es oft die beste Möglichkeit.
Derzeit kaufen Unternehmen eigene Aktien in Rekordhöhe zurück. Die Aktien solcher Unternehmen entwickeln sich Untersuchungen zufolge oft überdurchschnittlich. Lohnt es sich für Anleger darauf zu setzen? Und worauf gilt es zu achten?
Wandelanleihen rücken derzeit wieder stärker in den Fokus. Hintergrund sind mehrere Entwicklungen im Marktumfeld: Die gestiegenen Zinsen haben die klassische Fremdfinanzierung für Unternehmen verteuert, wodurch Wandelanleihen für Emittenten attraktiver geworden sind. Der Kupon fällt aufgrund der integrierten Aktienoption in der Regel niedriger aus als bei klassischen Unternehmensanleihen.
In der Nachfolgeplanung zeigt sich immer wieder, dass viele Menschen ihre Erbfolge nicht aktiv regeln. Oft besteht die Annahme, dass die Familie im Ernstfall automatisch „die richtige Lösung“ findet. Aber ohne Testament entscheidet nicht die Familie, sondern allein das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) mit seinen teils mehr als 100 Jahre alten Regeln zur Erbfolge.
ETFs gelten heute als vergleichsweise einfache und kostengünstige Möglichkeit für den Vermögensaufbau, sind jedoch wie andere Kapitalmarktanlagen mit Risiken verbunden. Sie haben den privaten Vermögensaufbau in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Mit vergleichsweise geringen laufenden Kosten lässt sich heute mit wenigen Klicks in ganze Märkte investieren. Ein langfristiger Vermögensaufbau erscheint dadurch auf den ersten Blick deutlich einfacher umsetzbar.
Viele vermögende Anleger optimieren ihr Depot bis ins Detail: Anlagestrategie, Risikostruktur, Kosten. Weniger Beachtung findet dagegen der rechtliche Rahmen, in dem das Vermögen geführt wird — obwohl gerade dieser steuerlich und bei der Vermögensnachfolge entscheidend sein kann.
Sparen für den Ruhestand, staatlich gefördert und das per kostengünstigen ETFs? Das wird es ab 2027 voraussichtlich geben und die meisten – diesmal sogar Selbständige – können so bis zu 540 Euro Grundzulage pro Jahr bekommen – Eltern mit kindergeldberechtigtem Nachwuchs sogar noch deutlich mehr. Aber auch wenn Vieles besser wird, gilt es bei den kommenden Angeboten trotzdem genau hinzusehen.