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„Eigentlich bin ich gut aufgestellt.“ Diesen Satz hören wir in Beratungsgesprächen häufig. Gemeint ist meist, dass die Geldanlage geregelt und die Altersvorsorge geplant ist. Erst im weiteren Gespräch zeigt sich, dass finanzielle Vorsorge oft auf einen einzigen Lebensabschnitt reduziert wird – den Ruhestand. Dabei entstehen viele der entscheidenden finanziellen Fragen nicht erst am Ende, sondern mitten im Berufsleben.
In der anstehenden Dividendensaison drohen Kürzungen bei den Automobilkonzernen. Zudem blieben Dividendenindizes zuletzt hinter den breiten Marktindizes zurück. Lohnt sich eine Dividendenstrategie dennoch?
Aktive ETFs erleben einen Boom, doch die vermeintlichen Vorteile für Anleger sind oft trügerisch. Experten warnen vor versteckten Risiken und Opportunitätskosten. Anleger sollten bei der Auswahl genau hinschauen.
Alles düster oder doch eitel Sonnenschein? Prognosen für die Märkte sind wichtig, weil es nicht klug ist, langfristige Geldanlage im Blindflug zu planen. Aber aufgrund problematischer Prophezeiungen in Handlungsstarre zu verfallen, ist sicher keine gute Strategie. Es gilt, vorbereitet zu sein und Chancen trotz Risiken zu nutzen.
Politische Unterstützung aus den USA könnte die Märkte 2026 stabilisieren – doch hohe Bewertungen, vor allem im Tech-Sektor, erhöhen das Rückschlagrisiko.
Andreas Glogger erklärt im Interview, warum Europa selektive Chancen bietet, Anleihen vor allem stabilisieren und Gold eher Absicherung als Renditetreiber bleibt.
Der Ruhestand wird häufig als homogene Lebensphase betrachtet – mit fatalen Folgen für die Finanzplanung. Tatsächlich verändert sich der finanzielle Bedarf im Alter deutlich: zeitlich, strukturell und emotional. Wer Vermögen heute verantwortungsvoll steuert, muss diese Dynamik verstehen und frühzeitig abbilden.
Lesen Sie im V-CHECK Ideendienst Januar 2026: Warum Verteidigung zum Wachstumsmarkt wird, weshalb Silber als Industriemetall neue Chancen bietet – und welche Rolle Anleihen, KI und Kupfer im Portfolio spielen können.
Viele junge Menschen träumen von einem eigenen Zuhause. Doch die hohen Immobilienpreise machen diesen Traum oft schwer erreichbar. Eltern können ihren Kindern auf verschiedenen Wegen effektiv unterstützen. Dabei gilt es, einige Dinge zu beachten.
Scheidungen sind mehr als emotionale Zerreißproben. Sie können finanziell stark ins Gewicht fallen. Die Aufteilung illiquider Vermögenswerte, Unterhaltsverpflichtungen und überraschenden Verhaltensänderungen treffen die Paare oft unvorbereitet.