
Bitcoin ist kein Spielzeug mehr sondern Strategie
Hinweis: Dieser Text wurde durch den freien Journalisten Alexander Heintze mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt.
Krypto auf dem Weg zum Mainstream
Die Welt der Kryptowährungen hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Inmitten der globalen wirtschaftlichen Unsicherheiten und politischen Spannungen rücken digitale Assets zunehmend in den Fokus von Anlegern und Vermögensverwaltern. Bitcoin und Ethereum sind keine Randerscheinungen für technikaffine Investoren mehr. Sie gelten als ernstzunehmender Bestandteil der strategischen Vermögensplanung.
„Früher war Krypto das Thema der Söhne – heute stellen die Eltern die Fragen“, stellt Thomas Mitroulis, Geschäftsführer der AXIA Asset Management GmbH in Dortmund fest. Das Interesse habe sich in den letzten Jahren vervielfacht. „Viele unserer Mandanten wollen verstehen, wie Krypto funktioniert, was Substanz hat und was nicht“, so Mitroulis weiter.
Leif Richter von der Dietrich & Richter Private Asset Management aus Goslar betont allerdings: „Wenn wir über Krypto sprechen, meinen wir Bitcoin. Alles andere ist für uns Spekulation oder Technologietest“. Der Bitcoin sei dagegen kein kurzfristiger Trend, sondern „ein fundamentales Asset für die nächste Generation der Vermögenssicherung.“ Auch Julian Kampmann, Vermögensbetreuer bei der PVV AG in Essen empfiehlt seine Beschränkung auf die beiden größten Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum. „Diese haben sich über viele Marktzyklen hinweg als strukturell widerstandsfähig, liquide und technologisch relevant erwiesen“, so der Experte.
Für die Anlage eignen sich vor allem regulierte Produkte wie ETNs, Fondsstrukturen oder Zertifikate mit physischer Bitcoin-Hinterlegung. „Diese börsengehandelten Produkte ermöglichen es, Bitcoin, Ethereum und andere digitale Assets unkompliziert und reguliert abzubilden“, erklärt Kampmann.
Die Krypto-Quote im Portfolio
Wie viel Kryptowährung sich Anleger ins Portfolio legen sollte, hänge von der Risikobereitschaft und dem Anlagehorizont ab. Die Vermögensexperten halten einen Richtwert von 1 bis 5 Prozent des liquiden Vermögens für akzeptabel. „Krypto soll kein Performance-Booster im Stil einer Tech-Wette sein, sondern ein asymmetrischer Schutzbaustein im Portfolio“, betont Mitroulis.
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