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Nachhaltig anlegen ist beliebt. Leider verkaufen große ETF-Anbieter oft alten Wein in neuen Schläuchen – und viele Anleger schlucken ihn im guten Glauben. Doch wirklich nachhaltige Indizes erzielen nachweislich bessere Ergebnisse als ESG-Produkte von der Stange. Wer diese Top-Indizes zudem mit klugem Risikomanagement kombiniert, hat auf Dauer beste Aussichten auf überdurchschnittliche Erträge – und ruhige Nächte.
Diese fünf Fragen sollten Sie sich stellen, bevor ein Depot mit Nießbrauchvorbehalt verschenkt wird:
Im Moment zittert Deutschland trotz Sommerwetter angesichts möglicher Gasknappheit im Winter. Es können schwierige Monate vor uns liegen, aber langfristig sind die Aussichten eigentlich gar nicht so frostig.
Viele kennen die Möglichkeit, die persönlichen Freibeträge, die sich alle zehn Jahre erneuern, für Schenkungen zu nutzen. So können zum Beispiel bis zu 400.000 Euro an eigene Kinder übertragen werden, aber nur 20.000 an nicht verwandte Personen. Es könnten aber noch ganz andere Summen steuerfrei weitergegeben werden. Das geht mit einem sogenannten „Nießbrauchdepot“. Die wichtigsten Fragen dazu beantwortet der Frankfurter Vermögensverwalter Samir Zakaria im Interview.
In den kommenden Jahren wird der Ausbau der Windkraft, die einfachere Nutzbarkeit von Wasserstoff, die verbesserte Effizienz von Solaranlagen und der verstärkte Einsatz von Bioenergie die Energiegewinnung sicherer und sauberer machen. Für die Umsetzung dieser spannenden Investmentidee bieten sich ETFs geradezu an.
Nach Kurseinbrüchen hat es sich in der Vergangenheit meist gelohnt, Aktien zu kaufen. Stefan Eberhardt von der Eberhardt & Cie Vermögensverwaltung erläutert, warum das so ist und worauf es bei der Buy-the-Dip-Strategie zu achten gilt.
Die Welt wendet sich vom Öl ab. Unternehmen und Staaten wollen nachhaltiger werden und weniger fossile Brennstoffe verfeuern. Gut möglich, dass der Ölpreis zunächst noch einmal steigen wird. Langfristig aber stellt sich die Frage: Wohin mit dem ganzen Öl?
Die geopolitische Situation hat sich im 3. Quartal des Krisenjahres 2022 durch die neuerlich ausgebrochene Taiwankrise weiter verschärft. Ausgelöst durch den Besuch der Sprecherin des amerikanischen Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, in Taiwan am 3. August 2022 haben die bilateralen Beziehungen zwischen den USA und der VR China einen historischen Tiefpunkt erreicht. Das eigentliche Risiko in dieser Krise besteht nicht in dem vielfach befürchteten Angriff Chinas auf Taiwan, sondern in einem Zufallskonflikt, der sich aus der derzeitigen symbolischen Schaukelpolitik zwischen allen Beteiligten ergibt.
Coronabedingte Ernteausfälle in Asien und kriegsbedingte Ausfuhrbeschränkungen im Osten Europas. Die drastische Angebotsreduzierung hat die Lebensmittelpreise zuletzt kräftig steigen lassen. Mitgezogen sind die Aktienkurse zahlreicher Agrar- und Landwirtschaftsunternehmen wie Landmaschinenhersteller, Düngemittelproduzenten und Saatgutunternehmen.