Ihre Suche nach: Künstliche Intelligenz
Die Kapitalmärkte werden derzeit stark von der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz geprägt. Die Geschwindigkeit der Veränderungen übertrifft viele frühere Technologieschübe und führt dazu, dass enorme Mengen an Kapital und Erwartungen auf wenige Unternehmen konzentriert werden. Für Anleger entsteht dadurch ein Spannungsfeld zwischen realen Unternehmenszahlen und sehr weitreichenden Zukunftshoffnungen.
Kaum ein Technologiethema wächst derzeit so schnell – und so geschlossen – wie das Ökosystem rund um Künstliche Intelligenz. Zwischen den führenden Akteuren – OpenAI, Nvidia, Microsoft, AMD und Oracle – hat sich ein nahezu selbsttragender Kreislauf aus Kapital, Technologie und Nachfrage gebildet. Die Gewinne des einen Unternehmens befeuern die Investitionen des nächsten – und umgekehrt. Was in klassischen Märkten als potenzielle Abhängigkeit gelten würde, wirkt hier wie ein sich selbst verstärkender Wachstumsmechanismus.
Die jüngste Ankündigung einer milliardenschweren Investition in künstliche Intelligenz seitens großer Technologiekonzerne hat die Aufmerksamkeit von Anlegern weltweit geweckt. Während einige Technologieriesen bereits hohe Bewertungen erreicht haben, bieten ausgewählte Unternehmen noch Potenzial für nachhaltige Gewinne.
Jede Phase der industriellen Revolution hat unsere Produktionsweisen, Arbeitsplätze und das tägliche Leben tiefgreifend verändert. Seit einigen Jahren befinden wir uns in der vierten industriellen Revolution. Hier pulsiert eine Technologie, die bereits jetzt das Gesicht ganzer Industrien verändert hat: Künstliche Intelligenz (KI), speziell Deep Learning.
Künstliche Intelligenz, Klimawandel, Ukraine-Krieg, China: Europa ist von diversen geopolitischen Risiken betroffen. Welche Konsequenzen hat das für Unternehmen und Investoren?
Alles düster oder doch eitel Sonnenschein? Prognosen für die Märkte sind wichtig, weil es nicht klug ist, langfristige Geldanlage im Blindflug zu planen. Aber aufgrund problematischer Prophezeiungen in Handlungsstarre zu verfallen, ist sicher keine gute Strategie. Es gilt, vorbereitet zu sein und Chancen trotz Risiken zu nutzen.
2026 bleibt das makroökonomische Umfeld von Unsicherheit geprägt: Moderates Wachstum, nachlassende Inflation, Geldpolitik, US-Dollar-Trends und KI-Effekte beeinflussen Kapitalmärkte und Risikomanagement. Acht Thesen bündeln die wichtigsten Themen – und geben Anlegern einen kompakten Ausblick für 2026.
Zum Jahresende stellen sich viele Anlegerinnen und Anleger dieselbe Frage: War 2025 ein gutes oder ein schlechtes Börsenjahr? Die Antwort fällt oft anders aus als erwartet. Denn nicht Renditelisten oder Rangfolgen entscheiden über den langfristigen Anlageerfolg, sondern die Lehren, die Anleger aus einem bewegten Jahr wie diesem ziehen. Gerade 2025 – geprägt von Volatilität, politischen Unsicherheiten und wechselnden Erwartungen an Geldpolitik und Konjunktur – hat gezeigt, wie wertvoll eine nüchterne Einordnung ist.
Anlagewissen aus sozialen Medien oder Geldanlagerat aus KI-Quellen kann wertvoll sein. Statt schnellem Reichtum bringen jedoch auch so manche unseriösen Angebote das Gegenteil. Anleger sollten ein solides Finanzbasiswissen aufbauen und im Zweifel offline eine zweite, unabhängige Meinung einholen.