Ihre Suche nach: Künstliche Intelligenz
Die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz (KI) erstrecken sich auf nahezu alle Lebensbereiche. Auch an den Finanzmärkten gewinnen Unternehmen, die KI nutzen, immer mehr an Bedeutung. Doch stellt sich die Frage, ob KI-Systeme langfristig bessere Ergebnisse erzielen können als ETFs oder aktive Portfoliomanager.
Angesichts globaler Spannungen und des Ukraine-Konflikts gewinnt die Sicherung des Friedens durch technologische Aufrüstung an Bedeutung. Europäische Staaten setzen verstärkt auf Technik und künstliche Intelligenz, was sich positiv auf Rüstungsaktien und Zulieferer auswirkt.
Monatlich ausschüttende ETFs und Fonds gewinnen an Beliebtheit. Vor allem Anleger kurz vor oder im Ruhestand suchen regelmäßige Einnahmen aus dem Depot. Doch hohe Ausschüttungen bedeuten nicht automatisch hohe Renditen. Worauf Anleger bei den neuen Income-Produkten achten sollten.
Der Goldpreis bewegt sich nahe seiner historischen Höchststände. Viele Anleger stellen deshalb die gleiche Frage: Ist Gold inzwischen zu teuer? Aus meiner Sicht führt diese Frage in die falsche Richtung.
Der Goldpreis bewegt sich weiterhin auf einem historisch hohen Niveau. Viele Anleger fragen sich deshalb, ob ein Einstieg noch sinnvoll ist oder ob sie besser auf einen Rücksetzer warten sollten. Vermögensverwalter raten jedoch überwiegend dazu, die Frage nicht allein vom aktuellen Preis abhängig zu machen.
Nur rund jeder Dritte hat seinen Nachlass durch ein Testament oder andere Regelungen aktiv gestaltet. Und selbst wer vorgesorgt hat, weiß häufig nicht, ob diese Regelungen heute noch zur familiären und finanziellen Situation passen. Das sogenannte Probesterben hilft dabei, die konkreten Folgen sichtbar zu machen und die eigene Nachfolgeplanung auf den Prüfstand zu stellen.
Wer ein Wertpapierdepot erbt, erhält oft mehr als nur Vermögen. Viele Depots sind über Jahrzehnte gewachsen, spiegeln die Anlageentscheidungen des Verstorbenen wider und enthalten nicht selten erhebliche Kursgewinne. Für die Erben stellt sich dann die Frage: Alles verkaufen, alles behalten oder Schritt für Schritt neu ordnen?
Wer ein Wertpapierdepot erbt, beschäftigt sich meist zuerst mit den enthaltenen Aktien, Fonds oder ETFs. Dabei gerät ein anderer Aspekt schnell aus dem Blick: die Steuer. Doch genau hier lauern oft die größten Risiken. Ein vorschneller Verkauf kann erhebliche Steuerzahlungen auslösen und die Rendite des geerbten Vermögens dauerhaft schmälern.
Wer ein Wertpapierdepot erbt, beschäftigt sich meist zuerst mit den enthaltenen Aktien. Dabei liegen die eigentlichen Herausforderungen oft an anderer Stelle: bei Fonds und ETFs. Schließlich haben viele Anleger über Jahre oder Jahrzehnte verschiedene Produkte angespart, die sich teilweise überschneiden, hohe Kosten verursachen oder Risiken enthalten, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind. Bevor Erben über Verkäufe oder Umschichtungen nachdenken, sollten sie deshalb zunächst analysieren, welche Funktion die einzelnen Fonds und ETFs im Depot überhaupt erfüllen.