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Holger Knaup, Geschäftsführer und Gründer der Albrecht, Kitta & Co. Vermögensverwaltung & Family Office aus Hamburg, erklärt, warum der Wechsel von einem thesaurierenden zu einem ausschüttenden Portfolio frühzeitig geplant werden sollte, um Risiken zu minimieren und den neuen Cashflow zu nutzen. Erfahren Sie in unserem Interview alles über die besten Schritte, um Ihr Depot für den Ruhestand optimal vorzubereiten.
In Zeiten schwankender Börsen und fallender Zinsen suchen viele Anleger nach sicheren und zugleich rentablen Möglichkeiten, ihr Geld zu investieren. Dabei entstehen viele Fragen – etwa zur optimalen Geldanlage, zum Umgang mit Immobilien oder zur finanziellen Absicherung im Alter.
Qualitätsunternehmen besitzen nachhaltige Wettbewerbsvorteile und bieten in volatilen Zeiten Stabilität. Ihre robusten Geschäftsmodelle und Ertragskraft machen sie zu attraktiven Investitionsmöglichkeiten.
Chinesische Investoren brauchten in den letzten Jahren gute Nerven, denn seit Anfang 2021 befand sich der Aktienmarkt in einem anhaltenden Abwärtstrend. Die Ursachen dafür sind vielfältig und reichen von der durch die Immobilienkrise ausgelösten Vertrauenserosion über verschärfte Regulierungen im Technologiesektor bis hin zur gestiegenen Risikoaversion infolge schwacher Wirtschaftsdaten.
Die Digitalisierung der Finanzmärkte geht weit über Kryptowährungen hinaus. Mit der Tokenisierung von Vermögenswerten beginnt eine neue Phase, in der Besitz, Handel und Verwaltung vollständig digital gedacht werden können.
„Nachfolge? Haben wir erledigt.“ Wenn wir diesen Satz hören, werden wir hellhörig. Denn meist heißt das: Es gibt ein Testament, ein paar Schenkungen und der Rest wird sich in der Familie schon regeln. In der Praxis wiegen sich viele dabei in trügerischer Sicherheit.
Kryptowährungen sind ein Trendthema und brachten Investoren in den letzten Jahren enorme Gewinnchancen ein. Als Anlageklasse sind sie nicht ganz unumstritten und gelten als riskant. Trotzdem gibt es gute Argumente, warum es sich lohnen könnte, so etwas in einen Vermögensmix aufzunehmen. Dabei sollte aber das Finanzamt nicht unterschätzt werden.
Die Digitalisierung des Kunstmarkts hat, neben der inzwischen weithin etablierten und akzeptierten Online-Vermarktung von Kunst und Collectibles, auch völlig neue technologisch generierte Sammlerstücke hervorgebracht. Damit sind dem Kunstmarkt digitale Investitionsprodukte zugewachsen, die zuvor unbekannt waren, und die ganz eigene Chancen und Risiken mit sich bringen.
Lohnt sich ein Investment in diese neuen Möglichkeiten?
Lange Zeit waren US-Aktien und Anleihen die Favoriten der globalen Investorengemeinde. Dieses Bild hat sich in den letzten Monaten gedreht. Unterschätzen sollten Anleger aber gerade die amerikanischen Globalplayer wie Amazon, Microsoft und Co. trotzdem nicht.