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Wer Erspartes an die nächste Generation weitergeben möchte, will oft nicht nur Steuern sparen. Dafür kann es Sinnvoll sein, Wertpapiere bereits zu Lebzeiten an Kinder zu übertragen, sich aber die Nutzung der Erträge vorzubehalten. Ein sogenanntes “Nießbrauchdepot” kann helfen, Finanzkompetenz aufzubauen und Freibeträge noch besser zu nutzen. Was dabei ein Schenkungsvertrag enthalten sollte, erklärt Rechtsanwalt Dr. Jasper von Hoerner von der LKC Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Niederlassung Gmund am Tegernsee:
Ab dem 20. September 2021 umfasst der Deutsche Aktienindex (DAX) 40 Unternehmen. Was bedeutet die Erweiterung des deutschen Börsenbarometers um zehn neue Firmen für Anleger? Einschätzungen dazu von Markus C. Zschaber, Gründer der V.M.Z. Vermögensverwaltungsgesellschaft aus Köln.
Alle Jahre wieder. Zu Beginn des neuen Jahres melden sich Banken, Fondsgesellschaften und Volkswirte mit ihren Prognosen über den Börsenverlauf in den kommenden zwölf Monaten zu Wort. So auch in diesem Jahr. Doch wie sinnvoll sind solche Prognosen?
Die Corona-Krise zeigt Wirkung: Über alle Gesellschaftsschichten hinweg ändert sie unser Verhalten – teils aufgrund gesetzlicher Anordnungen, teils aufgrund neu entdeckter Bequemlichkeit. Es zeichnet sich ab, dass nach der Krise vieles anders bleiben wird.
Rolf Müller, Geschäftsführer der fintegra GmbH Steuerberatungsgesellschaft in Nürnberg erklärt im Interview, warum einzelne Aktientitel nur wenig Streuung ins Depot bringen und bei der Steuer ebenfalls Nachteile liefern.
Eine erfolgreiche Geldanlage erfordert eine kluge Strategie, die sich flexibel an die unterschiedlichen Lebensphasen anpasst. Durch den Einsatz von ETFs können Anleger sowohl den Vermögensaufbau als auch den Kapitalerhalt optimal gestalten und gezielt Risiken steuern.
2026 wird kein Jahr für pauschale Länder-ETF-Strategien. Während Reformländer wie Griechenland und Österreich Chancen bieten, stehen Indien und die Türkei vor strukturellen Risiken. Geopolitische Unsicherheiten und volatile Währungen machen selektives Investieren zur Pflicht. Worauf Anleger jetzt achten sollten.
Zum Jahresende stellen sich viele Anlegerinnen und Anleger dieselbe Frage: War 2025 ein gutes oder ein schlechtes Börsenjahr? Die Antwort fällt oft anders aus als erwartet. Denn nicht Renditelisten oder Rangfolgen entscheiden über den langfristigen Anlageerfolg, sondern die Lehren, die Anleger aus einem bewegten Jahr wie diesem ziehen. Gerade 2025 – geprägt von Volatilität, politischen Unsicherheiten und wechselnden Erwartungen an Geldpolitik und Konjunktur – hat gezeigt, wie wertvoll eine nüchterne Einordnung ist.
Silber fristete lange ein Nischendasein im Schatten des großen Bruders Gold. 2025 hat sich das Bild gedreht: Beide Edelmetalle markieren Rekorde, doch Silber legt prozentual noch stärker zu. Gleichzeitig wird der Markt enger, weil die Industrie immer mehr Silber verschlingt. Für Anleger stellt sich die Frage: Ist Silber nur Spekulation oder ein sinnvoller zusätzlicher Baustein neben Gold?