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Im April sah es noch so aus, als würde der rückläufige Silberpreis Anlass zur Sorge geben. Die aktuellen Tendenzen zeigen, dass die positive Kurs-Entwicklung gerade erst gestartet ist.
Michael Thaler, Vorstand der Top Vermögen AG, erläutert, worauf Anleger jetzt achten sollten, wenn sie auf Dividenden bei der Geldanlage setzen.
Vermögensverwalter Michael Heimrich von TOP Vermögen AG erzählt im Video, welche Folgen die Coronakrise für Sportartikelhersteller hat.
Etliche Anleger haben im Corona-Crash im März 2020 panikartig Aktien oder Fonds verkauft und sitzen nicht selten auf Verlusten. Für sie stellt sich die Frage: Können sie diese Verluste im nächsten Jahr steuerlich geltend machen?
Bei ihrer Geldanlage holen sich Millionäre oft Hilfe von unabhängigen Vermögensexperten. Das können Sie auch.
Die Fondsgesellschaft Union Investment versucht einen Neustart ihres Krisenfonds UniImmo Wohnen ZBI. Der offene Immobilienfonds hatte in den vergangenen Monaten mit massiven Abwertungen für Aufsehen gesorgt und damit die gesamte Branche der offenen Immobilienfonds unter Druck gesetzt. Nun stellt sich für viele Anleger die Frage: Wie umgehen mit dieser Anlageklasse in unsicheren Zeiten?
Es herrscht Krieg auf europäischem Boden und in der Ukraine wird die westliche Demokratie verteidigt – der russische Präsident hat wiederholt deutlich gemacht, dass sein Krieg auch ein Krieg gegen den Westen insgesamt ist. Dies ist die brutale Realität, an der Entscheidungsträger und Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ihr Handeln in 2023 ausrichten müssen.
Die Inflation ist unvermindert hoch, auch zweistellige Raten werden für den Winter nicht mehr ausgeschlossen. Vor allem die exorbitant steigenden Energiepreise entwickeln sich zu einer enormen Last für Unternehmen und Privathaushalte. Manche stehen infolgedessen vor der Insolvenz – eine Winterrezession scheint unausweichlich. Allein im August wurden in Deutschland rund 25 Prozent mehr Insolvenzanträge von Personen- und Kapitalgesellschaften als im Vorjahresmonat gezählt, so das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).
Die öffentliche Diskussion zum gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ausblick Deutschlands für den Winter ist düster. Neben dem Krieg in der Ukraine sowie steigenden Corona-Zahlen belastet vor allem die Energiekrise und die damit verbundene Inflation die Gemüter der Bürgerinnen und Bürger.