Die Idee des Permanent-Portfolios ist einfach: Jeweils ein Viertel des Kapitals wird auf Aktien, Anleihen mit langer Laufzeit, Gold und Liquidität verteilt. Einmal aufgesetzt muss es nie mehr geändert werden. Ziel dieser Strategie ist, dass das Kapital in jeder Marktphase des Konjunkturzyklus erhalten bleibt. Doch funktioniert ein Portfolio für die Ewigkeit?
Anleger sollten sich in Acht nehmen, wenn Investments in Impfstoffe, Energiewende oder KI als Aktien mit „garantiert guten fundamentalen Aussichten“ beworben werden. Wer sich solche Papiere blauäugig und zu Höchstkursen ins Depot legt, darf sich über satte Verluste nicht wundern, wie drei Beispiele zeigen.
Ohne die Immobilienwirtschaft und den Gebäudebestand in die Klimaschutzbemühungen einzubeziehen, werden sich die politischen gewollten CO2-Minderungsziele nicht erreichen lassen. Europäische und deutsche Gesetze und Vorschriften zielen daher dezidiert auf Immobilien ab. Was bedeutet das nun für Immobilieninvestoren in Deutschland?
Anleger, die ihr Vermögen vergleichsweise sicher, nachhaltig und langfristig anlegen wollen, kommen womöglich mit Anlagestrategien für Stiftungen ans Ziel.
Der Goldpreis entwickelte sich in US-Dollar in diesem Jahr insgesamt positiv. Nach den bisherigen Höchstkursen in den ersten Monaten folgte eine Konsolidierung auf das technische Unterstützungsniveau von 1.900 US-Dollar. Mittlerweile notiert der Goldpreis wieder bei 1.950 US-Dollar. Die Aussichten bleiben positiv und das hat fünf gute Gründe.
Immobilien sind für gemeinnützige Stiftungen eine gute Möglichkeit, stabile Erträge zu erwirtschaften. Zugleich sind Immobilieninvestments aber keine Selbstläufer, sondern bedürfen eines professionelles Risikomanagements, damit sich Stiftungsverantwortliche keinen überflüssigen Risiken aussetzen.
Viele Sparer wollen aus unterschiedlichen Gründen in Wertpapieren anlegen. Sie stehen vor der Frage: Wie gehen sie ihre Geldanlage bei überschaubarem Risiko so an, dass sie einen höheren Ertrag erzielen können? Machen Sie es selbst oder sollen sie das einem Investment-Profi anvertrauen?
Bisher galt China als Maß aller Dinge, wenn es um günstige Produktion ging. In Zukunft könnte es aber immer öfter „Made in India“ heißen. Damit wird für Anleger der Blick nach Neu-Delhi wichtiger.
Vor rund zehn Jahren erreichte der Hype um den 3-D-Druck erstmals seinen Höhepunkt. Börsennotierte Unternehmen waren die Highflyer an Nasdaq und Co. Heute ist von der Euphorie nicht mehr viel zu spüren, obwohl sich die Industrie inzwischen erheblich weiterentwickelt hat. Es lohnt sich, den Markt im Auge zu behalten.