Lesen Sie in unserem Ideendienst Juni 2024 u.a.: Warum der beste Zeitpunkt zum Investieren immer jetzt ist. Warum Anleger bei Aktien auf die zweite Reihe setzen sollten. Und: Dank Zinseszinseffekt einfach Millionär werden.
Sind Meme-Aktien, also Aktien von Unternehmen, deren Kurse stark von Trends in den sozialen Medien beeinflusst werden, Spekulation oder kluge Anlage? Vermögensverwalter Nikolas Kreuz erklärt anhand von Neurofinanz-Erkenntnissen an diesem Beispiel, wie sich Investieren von kurzfristigem Spekulieren unterscheidet und warum ein fundierter Ansatz zählt.
Die Vermögensnachfolge regeln, das ist für die meisten sinnvoll. Wenn Betriebsvermögen im Spiel sind, ist es unerlässlich, sich besser heute als morgen mit dem eigenen Ende zu beschäftigen.
Haben Sie Ihren finanziellen Nachlass geregelt oder verlassen Sie sich auf die gesetzliche Erbfolge? Wenn es um den letzten Willen geht, stehen viele vor ähnlichen Problemen. Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Unsicherheiten.
Neobroker wie Trade Republic, Justtrade oder auch Scalable bieten Gratis-Transaktionen bei Wertpapieren. Das dahinterstehende Vergütungsmodell hat die EU nun verboten.
Beim Blick auf die Entwicklungen der letzten beiden Jahre von DAX und MDAX könnte man zu dem Schluss kommen, dass es keinen Sinn macht in Small- und Midcaps zu investieren. Mit einer Outperformance von ca. 30 Prozent lag der DAX klar vorne. Historisch gesehen waren die kleineren Werte häufig erfolgreicher. Also was nun? Kaufen oder nicht kaufen? Es scheint auf den Zeitpunkt anzukommen.
Zahlreiche Dax-Aktien wie BASF, Mercedes-Benz, BMW, VW stecken in einem schwierigen Umfeld, die Bewertungen allerdings sind oft günstig, die Dividendenrenditen hoch. Könnte letztlich dieser Mix nicht dazu führen, dass der Dax mittelfristig auf 20000 Punkte steigt – und womöglich auch darüber hinaus? Antworten vom Vermögensverwalter.
Junge Menschen haben den Vorteil, ihre Arbeitskraft und die Zeit für den Vermögensaufbau nutzen zu können. Ein Vollzeitjob und frühzeitige Sparpläne sind entscheidend, um von Zinseszinsen zu profitieren.
Alle Jahre wieder kursiert unter Anlegern der Rat: “Sell in May and go away”. Die vermeintliche Börsenweisheit suggeriert, dass Investoren im Mai ihre Aktien verkaufen, und erst im Herbst wieder einsteigen sollen. Auf diesem Wege ließe sich angeblich die Rendite erhöhen, in der Zwischenzeit werden in der Regel Staatsanleihen gehalten. Diese einfache Herangehensweise mag verführerisch klingen, doch eine genauere Untersuchung zeigt, warum Anleger sich nicht von diesem Sprichwort verleiten lassen sollten.