Von März bis Mai ist wieder Dividendensaison in Deutschland: Die Aktiengesellschaften sollen 2024 knapp 55 Milliarden Euro ausschütten – ein neuer Rekord. Viele Aktienanleger glauben, dass dies eine besonders rentable Zeit sei. Dabei handelt es sich bei Dividenden anders als beim Zins um ein Spiel nach dem Muster „Rechte Tasche, linke Tasche“, das den Investoren keinen zusätzlichen Ertrag bringt. Langfristig orientierten Anlegern und wachstumsstarken Unternehmen schaden sie sogar nachweislich.
Die rasche Zunahme der Zinsen setzt viele Anleger unter Druck, da sie sich an das bisherige Niedrigzinsniveau gewöhnt haben. Doch dieser sogenannte Ankereffekt kann zu Enttäuschungen führen.
Jede Phase der industriellen Revolution hat unsere Produktionsweisen, Arbeitsplätze und das tägliche Leben tiefgreifend verändert. Seit einigen Jahren befinden wir uns in der vierten industriellen Revolution. Hier pulsiert eine Technologie, die bereits jetzt das Gesicht ganzer Industrien verändert hat: Künstliche Intelligenz (KI), speziell Deep Learning.
Oft wird kritisiert, dass Gold keine Zinsen abwirft, an sich nicht produktiv ist und somit auch keinen Beitrag in einem Wertschöpfungsprozess leistet. Dennoch kann Gold als Krisenbarometer ein Depot in kritischen Phasen stabilisieren und vor größeren Verlusten schützen.
Der DAX notiert auf Allzeithoch. Dennoch sollten Anleger ihre Aktien nun nicht verkaufen. Denn die wirtschaftlichen Rahmendaten für den deutschen Aktienmarkt sehen gut aus – und auch das Bewertungsniveau ist weiterhin attraktiv. Kann man angesichts der Rekordfahrt beim DAX noch investieren? Ist es dafür nicht schon zu spät? Droht nicht eine Korrektur? Fragen, die derzeit wohl zahlreiche Anleger beschäftigen.
So mancher Hersteller sagt, die Zukunft des Autos sei elektrisch. Aber ist das wirklich die einzige Zukunftsvision oder sollten Investoren besser auch andere Optionen erwägen?
Im April 2024 steht wieder ein Bitcoin-Halving an. Was das für den Bitcoin-Kurs bedeutet und was die möglichen Folgen für andere Kryptowährungen sind, beantwortet der Frankfurter Vermögensverwalter und Bitcoin-Experte Markus van de Weyer.
Von März bis Mai schütten deutsche Unternehmen wieder Milliarden in Dividenden aus. Viele Aktionäre denken, das sei eine besonders profitable Zeit. Doch in Wirklichkeit ist es nur ein Geldtransfer von einer Tasche in die andere, der langfristigen Anlegern sogar schaden kann.
Lesen Sie in unserem Ideendienst April 2024 u.a.: Welche Firmen von Sportereignissen wie der kommenden Fussball-EM profitieren. Wieso Dividenden Anlegern sogar schaden können. Und: Ein robust aufgestelltes Depot benötigt mehr als den MSCI-Weltindex.