Viele junge Menschen träumen von einem eigenen Zuhause. Doch die hohen Immobilienpreise machen diesen Traum oft schwer erreichbar. Eltern können ihren Kindern auf verschiedenen Wegen effektiv unterstützen. Dabei gilt es, einige Dinge zu beachten.
Pflichtteil, Vermächtnis, Erbschein & Co. – beim Erben und Vererben kommen juristische Begriffe ins Spiel, deren Bedeutung nicht jedermann auf Anhieb einleuchtet.
Scheidungen sind mehr als emotionale Zerreißproben. Sie können finanziell stark ins Gewicht fallen. Die Aufteilung illiquider Vermögenswerte, Unterhaltsverpflichtungen und überraschenden Verhaltensänderungen treffen die Paare oft unvorbereitet.
Die richtige Geldanlage begleitet uns ein Leben lang. Wer seine Strategie an unterschiedliche Lebensphasen anpasst, kann Risiken reduzieren, Chancen nutzen und langfristig Vermögen sichern.
Aktive ETFs verbinden die Flexibilität klassischer Indexfonds mit den Chancen aktiver Strategien. Doch ob sie halten, was sie versprechen, ist umstritten. Experten sehen Potenzial und gleichzeitig Risiken und offene Fragen. Für Anleger gilt: Prüfen statt blind vertrauen.
Eine erfolgreiche Geldanlage erfordert eine kluge Strategie, die sich flexibel an die unterschiedlichen Lebensphasen anpasst. Durch den Einsatz von ETFs können Anleger sowohl den Vermögensaufbau als auch den Kapitalerhalt optimal gestalten und gezielt Risiken steuern.
2026 wird kein Jahr für pauschale Länder-ETF-Strategien. Während Reformländer wie Griechenland und Österreich Chancen bieten, stehen Indien und die Türkei vor strukturellen Risiken. Geopolitische Unsicherheiten und volatile Währungen machen selektives Investieren zur Pflicht. Worauf Anleger jetzt achten sollten.
Auch wenn in 2025 einige Exchange Traded Funds (ETFs) auf bestimmte Branchen und Themen besonders gut abschnitten, so waren doch breit gestreute Aktien-ETFs die Absatzrenner. Vermögenverwalter erläutern, wie sich Anleger für 2026 am besten aufstellen.
Zum Jahresende stellen sich viele Anlegerinnen und Anleger dieselbe Frage: War 2025 ein gutes oder ein schlechtes Börsenjahr? Die Antwort fällt oft anders aus als erwartet. Denn nicht Renditelisten oder Rangfolgen entscheiden über den langfristigen Anlageerfolg, sondern die Lehren, die Anleger aus einem bewegten Jahr wie diesem ziehen. Gerade 2025 – geprägt von Volatilität, politischen Unsicherheiten und wechselnden Erwartungen an Geldpolitik und Konjunktur – hat gezeigt, wie wertvoll eine nüchterne Einordnung ist.