Wie sich ETF-Anleger für 2026 am besten positionieren

Wie sich ETF-Anleger für 2026 am besten positionieren


Auch wenn in 2025 einige Exchange Traded Funds (ETFs) auf bestimmte Branchen und Themen besonders gut abschnitten, so waren doch breit gestreute Aktien-ETFs die Absatzrenner. Vermögenverwalter erläutern, wie sich Anleger für 2026 am besten aufstellen.

Der ETF-Boom setzte sich auch im Jahr 2025 fort. Laut dem Researchhaus ETFGI erreichte das von diesen Produkten weltweit verwaltete Vermögen Ende Oktober ein neues Rekordhoch bei 19,25 Billionen US-Dollar. Das spiegelt sich auch in den Portfolios der unabhängigen Vermögensverwalter wieder. Laut der V-Bank sind rund 19 Prozent der Kundengelder in ETFs investiert.

Neues Rekordhoch bei weltweit verwaltetem Vermögen

entwicklung des weltweit in etf etps verwalteten vermögens

Breit gestreute Indizes bleiben Anlegerfavoriten

Eine Jahresbilanz gibt es bei Erstellung dieses Beitrages zwar noch nicht, jedoch dürften erneut breit gefasste globale Indizes bei den Anlegern die Beliebtheitsskala anführen. Laut Morningstar lag zum Halbjahr der ishares Core MSCI World ETF mit 6,3 Milliarden Euro an zugeflossenem Kapital an der Spitze, gefolgt vom Vanguard FTSE All-World UCITS ETF mit rund 5,7 Milliarden Euro. Dazu standen ETFs auf den S&P 500, den Nasdaq 100 sowie auf die Rüstungsindustrie in der Gunst der Anleger weit oben.

Die beste Wertentwicklung aber lieferten in 2025 ETFs, die viele Anleger vermutlich nicht auf dem Schirm hatten: Dazu zählten vor allem passive Fonds auf Goldminenaktien, die – je nach zugrundeliegendem Index – zwischen 120 und sogar 145 Prozent seit Jahresbeginn zulegen konnten. Danach folgten Produkte auf physisches Silber und europäische Finanzdienstleister.

Märkte belohnen oft übersehene Segmente

„Es ist immer wieder zu beobachten, dass Bereiche laufen, die bei vielen Anlegern kaum Beachtung finden“, sagt Franz Kaim von der Kidron Vermögensverwaltung GmbH in Stuttgart. Deshalb kann die Beimischung von Branchen- oder Themen-ETFs durchaus interessant sein. Doch grundlegend empfiehlt sich zunächst mit Blick auf 2026 eine breite Diversifikation, da Anleger mit einigen Unsicherheitsfaktoren konfrontiert sein könnten.

„Grundsätzlich erwarten wir für das kommende Jahr ein schwaches globales Wachstum, aber keine Rezession“, sagt Claus Walter von der Freiburger Vermögensmanagement GmbH. „Jedoch ist das Potenzial für weitere Kurssteigerungen begrenzt, weil die Bewertung insbesondere am US-Aktienmarkt nicht mehr ganz günstig ist.“ Dazu kommt ein Umfeld, in dem es immer wieder Phasen starker Schwankung geben kann. „Wir haben eine Vielzahl disruptiver Entwicklungen in der Gesellschaft, in der Politik, in der Weltordnung und nicht zuletzt durch das Thema Künstliche Intelligenz“, so Walter weiter. „Und damit haben wir Belastungsfaktoren, die größer sind als in den vergangenen Jahrzehnten.“

V-CHECK Video:
Börsenausblick 2026: Wie unsicher wird das Jahr für Aktien, Anleihen, Gold und den US-Dollar?

Die Weltwirtschaft steht vor einem Jahr voller Unsicherheiten. Geopolitische Konflikte, protektionistische Tendenzen, Inflation und strukturelle Schwächen in Europa prägen den Ausblick auf 2026. Gleichzeitig sorgen Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und die Energiewende für neue Impulse an den Märkten.

Fragen dazu von Börsenmoderator Andreas Franik an Prof. Dr. Hartwig Webersinke, Leiter des Instituts für Vermögensverwaltung an der Technischen Hochschule Aschaffenburg, im Interview.

Volatilität bleibt auch 2026 ein zentrales Thema

„Da wir auch 2026 mit zwischenzeitlich zunehmenden Kursschwankungen rechnen müssen, ist nichts falsch daran, über ETFs breit in den globalen Aktienmarkt zu investieren“, folgert Kaim. Das geht zwar recht einfach über den MSCI World, doch machen US-Aktien dort über 70 Prozent und die zehn größten Werte rund 27 Prozent aus. „Wer eine andere Aufteilung bevorzugt, für den kann es eine Option sein, sich ein Weltaktienportfolio selbst zusammenzustellen“, empfiehlt Kaim.

Das geht zum Beispiel indem man einen ETF auf den US-Markt nimmt und diesen nur mit 50 Prozent gewichtet, dafür Europa über entsprechende ETFs mit 30 Prozent und Asien mit 20 Prozent. „Eine andere Alternative könnte ein ETF auf den gleichgewichteten MSCI World sein, der sich in bestimmten Marktphasen stabiler entwickelt“, sagt Walter.

Gewinne prüfen und Risiken realistisch einschätzen

Mit Blick auf das kommende Jahr gilt es zudem zu überprüfen, wie stark Anleger im Thema KI investiert sind. „Hier kann man, ebenso wie bei Goldminenaktien, wenn man dort schon investiert war, darüber nachdenken, ein paar Gewinne mitzunehmen“, so Walter weiter. Dagegen warnt er davor, solchen Trends hinterherzulaufen. „Wenn etwas besonders gut gelaufen ist, muss man schon mal mit einer Korrektur rechnen. Da sollte sich ein Anleger kritisch fragen, ob er mit seiner Positionierung einen starken Kursrückgang wirklich aushält.“

Dennoch kann es sinnvoll sein, neben dem Kerninvestment in den globalen Aktienmarkt auch Satelliteninvestments dem Portfolio beizumischen. „Dafür können sich Bereiche anbieten, die nicht gut gelaufen sind“, so Kaim. „Dazu zählen derzeit unter anderem die Healthcare-Branche, aber auch Chemie oder Automobil oder Nebenwerte, was sich alles ebenfalls über entsprechende ETFs darstellen lässt.“ Allerdings sollten sich Anleger in diesem Fall intensiv mit solchen Bereichen auseinandersetzen. Insgesamt aber sollten Anleger insbesondere mit einem gut diversifizierten Kerninvestment für 2026 gut aufgestellt sein.

Interview mit Franz Kaim: Das sind die größten Fehler der ETF-Anleger

Auf den ersten Blick scheint es ganz einfach, mit gut diversifizierten ETFs auf die globalen Aktienmärkte ein Vermögen aufzubauen. Dennoch gibt es einige Fehler, die Anleger dabei immer wieder machen. Franz Kaim von der Kidron Vermögensverwaltung GmbH erläutert, welche das sind und wie man sie vermeidet.

Franz Kaim

„Anleger sollten bei ihren ETF-Anlagen auf Klumpenrisiken achten“

Franz Kaim: Eine Sache, die ich immer wieder feststelle, ist, dass Anleger zwar in viele verschiedene Indizes mit ETFs investieren, jedoch dabei nicht darauf achten, was in den Indizes drin ist. Zum Beispiel zählen der MSCI World, der US-Leitindex S&P 500 sowie der technologielastige Nasdaq 100 zu den beliebtesten Indizes. Dazu kommt oft noch ein Technologie- oder KI-ETF. Doch sind die Aktien mit dem stärksten Gewicht in diesen Indizes immer die gleichen, nämlich die großen Tech-Konzerne.

Kaim: Ja, in der Tat. In den vergangenen Jahren war es zwar genau richtig, dort investiert zu sein, dennoch kann sich der Wind auch drehen und dann haben Anleger mit einer so starken Allokation in Technologiewerten ein Problem. Aufgrund dieser enormen Überschneidungen sollten sich Anleger die Mühe machen, auszurechnen, welche die zehn größten Aktienpositionen in ihrem ETF- und Fondsbestand sind. Aber das gilt nicht nur für Aktien.

Kaim: Für Währungen zum Beispiel. Der MSCI World besteht zu mehr als 70 Prozent aus US-Werten und wenn der Dollar an Wert verliert, dann verlieren auch Euro-Anleger. Das sieht man in diesem Jahr recht gut: Der MSCI World hat in US-Dollar seit Jahresbeginn bis Ende November fast 21 Prozent zugelegt, in Euro waren nur etwas mehr als sieben Prozent. Das heißt, auch bei Währungen kann es unerwünschte Klumpenrisiken geben.

Kaim: Ich muss ein Portfolio, auch wenn ich über passive Fonds investiere, trotzdem aktiv steuern. Und das kann ich besser, wenn ich die verschiedenen Regionen über Einzel-ETFs, also zum Beispiel auf den MSCI USA, MSCI Europa und vielleicht noch den MSCI Emerging Markets abdecke. Dann kann ich diese Regionen aktiv und abweichend vom MSCI World gewichten und so mögliche Klumpenrisiken, die ich vermeiden möchte, reduzieren.

Kaim: Ein Vorteil von ETFs ist deren einfache und schnelle Handelbarkeit. Das kann aber auch zum Nachteil werden, weil manche Anleger – wenn es an den Märkten nach unten geht –schnell aus dem Markt rausgehen. Wenn dann aber die Kurse zu schnell wieder steigen, dann kommt man womöglich nicht mehr in den Markt und verpasst den Anstieg. Solche Dinge sind auch ein Grund, warum die Portfoliorendite von Privatanlegern häufig schlechter ausfällt als die des Vergleichsindex.

Kaim: Besser ist es, zuerst das Ziel der Geldanlage zu definieren und darauf ausgerichtet das Portfolio, also vor allem das Verhältnis zwischen Aktien und Anleihen, zu steuern. Um Risiken zu reduzieren, bietet sich zum Beispiel das klassische Portfolio an, das zu 60 Prozent aus breit gestreuten Aktieninvestments und zu 40 Prozent aus sicheren Anleihen als Stabilisator besteht. Rückt nun der Zeitpunkt, zu dem ich das Geld brauche, näher, dann sollten sichere Anleihen ein höheres Gewicht bekommen. Und man sollte diese Anteile auch regelmäßig reallokieren, also die ursprüngliche Relation zwischen Aktien und Anleihen, wieder herstellen. Das ist ein wichtiges Fundament, damit der langfristige Vermögensaufbau mit ETFs auch funktioniert.

Interview mit Claus Walter: Gold und Goldaktien

Der Goldpreis hat sich im vergangenen Jahr sehr gut entwickelt. Deutlich besser aber liefen Goldminenaktien. Claus Walter von der Freiburger Vermögensmanagement GmbH erläutert, warum das so ist, und wie man Gold am besten dem Portfolio beimischt.

Claus Walter

„Der Goldpreisanstieg ist auch eine Folge der ausufernden Staatsverschuldung“

Claus Walter: Gold gilt als Wertaufbewahrungsmittel, mit dem sich die Kaufkraft erhalten lässt. Dazu bot in der Vergangenheit Gold den Vorteil, dass es kaum mit den Aktienmärkten korrelierte und damit gerade in Zeiten hoher Volatilität als Sicherheitsanker dient. Deshalb empfehlen wir immer eine Beimischung von fünf bis zwölf Prozent.

Claus Walter: Ja. Wir haben im vergangenen Jahr einen deutlichen Anstieg des Goldpreises gesehen. Ausschlaggebend dafür war, neben den Käufen der Notenbanken, vor allem die Zuflüsse in Gold-ETCs durch Investoren, worin sich meiner Ansicht nach auch die Sorge vor der ausufernden Staatsverschuldung widerspiegelt. Das Problem daran ist, dass viele dieser Anleger bereit sind, zu verkaufen, wenn es am Markt runter geht. Durch diese gestiegene Korrelation zu den Märkten nimmt die Schutzfunktion von Gold ab.

Claus Walter: Goldaktien bieten einen Hebel gegenüber dem Goldpreis. Goldminenbetreiber produzieren zu bestimmten Kosten. Wenn der Preis für Gold um 20 Prozent steigt, dann steigt der Umsatz um 20 Prozent und der Gewinn verdoppelt sich plötzlich, weil sich die Kosten der Goldförderung dadurch nicht erhöhen. Aber Vorsicht: Dieser Hebeleffekt funktioniert in beide Richtungen.

Claus Walter: Ja, auch das haben wir schon erlebt. Das heißt, Goldaktien sind sehr volatil und eignen sich deshalb nur für sehr risikofreudige Anleger, die sich intensiv mit der Materie beschäftigen. Als Beimischung im Portfolio zur Absicherung würde ich immer physisches Gold oder physisch hinterlegte Gold-ETCs empfehlen.

Claus Walter: Entscheidend wird sein, was der Nachfolger von Jerome Powell, dem derzeitigen Vorsitzenden der US-Notenbank Fed, macht. Gibt er der Forderung von US-Präsident Trump nach massiven Zinssenkungen nach, dann könnten wir einen Anstieg der Inflation, einen Vertrauensverlust der Anleger in die USA und einen schwachen US-Dollar sehen. Das könnte den Goldpreis in 2026 weiter antreiben. Nach der starken Entwicklung in 2025 ist aber auch eine heftige Korrektur denkbar. 

ETFs für 2026

Auch bei unabhängigen Vermögensverwaltern erfreuen sich Exchange Traded Funds (ETFs) sowie Exchange Traded Commodities (ETCs) großer Beliebtheit. Rund 19 Prozent der Kundengelder sind laut der Depotbank V-Bank in ETFs investiert. Dabei stehen in den Portfolios der Vermögensverwalter insgesamt der physisch hinterlegte ETC Xetra Gold, der Xtrackers MSCI Emerging Market und der ishares Core MSCI World in der Beliebtheit ganz oben. Mit Blick auf 2026 dürfte eine breite Diversifikation, wie sie der ishares- und der Xtrackers-ETF bieten, sowie eine Beimischung von Gold sinnvoll sein. Denn die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass wir auch im kommenden Jahr Phasen starker Kursschwankungen an den Aktienmärkten erleben werden.

Wer breit investieren möchte, dem bieten sich ETFs auf den MSCI World Index an, der die nach Marktkapitalisierung größten Unternehmen aus den Industriestaaten enthält, Alternativen dazu sind der MSCI All Country World oder der FTSE All-World, die jeweils auch die Schwellenländer mit berücksichtigen und damit breiter aufgestellt sind. Hier einige ETFs auf diese Indizes:

Amundi MSCI WorldLU1681043599
Amundi MSCI All Country WorldLU1829220216
HSBC MSCI WorldIE00B4X9L533
Invesco FTSE All-WorldIE000716YHJ7
iShares Core MSCI WorldIE00B4L5Y983
SPDR MSCI ACWIIE00B44Z5B48
UBS MSCI World SRILU0629459743
Vanguard FTSE All-WorldIE00B3RBWM25
Xtrackers MSCI WorldIE00BJ0KDQ92

Insbesondere im MSCI World sind die USA mit über 70 Prozent jedoch sehr stark vertreten. Damit haben Anleger ein starkes Übergewicht im US-Dollar, was bei einer Abwertung gegenüber dem Euro zu einer schwächeren Wertentwicklung führen kann. Dazu kommen die zehn größten Werte auf einen Anteil von 27 Prozent. Wer das vermeiden möchte, kann sich die Regionen- und Länderallokation selbst zusammenstellen.

Hier bieten ETFs die Möglichkeit, in die beiden wichtigsten Märkte, die USA und Europa, zu investieren und abweichend von den Weltaktienindizes individuell zu gewichten. Ergänzt werden kann dies noch um die Emerging Markets. Hier eine Auswahl an ETFs, die sich für eine individuelle Allokation eignen:

Amundi Stoxx Europe 600LU0908500753
Amundi Core MSCI EuropeLU1437015735
iShares Core S&P 500 AccIE00B5BMR087
SPDR S&P 500IE000XZSV718
iShares Nasdaq 100IE00B53SZB19
Xtrackers MSCI Emerging MarketsLU2675291913

Auf diese Weise lässt sich alternativ zu einem Investment in den MSCI World ein breit gestreutes und weltweit diversifiziertes Aktienportfolio aufbauen als Kerninvestment aufbauen. Darum herum können nun sogenannte Satelliteninvestments kommen. Das können zum Beispiel antizyklisch Investitionen in Bereiche oder Segmente sein, die zuletzt nicht gut gelaufen sind. Dazu zählen derzeit Nebenwerte, der Gesundheitsbereich sowie der Automobil- und der Grundstoffsektor. Hier einige ETFs, mit denen sich diese Bereiche abdecken lassen:

Invesco Russell 2000 (US-Nebenwerte)IE00B60SX402
iShares MSCI World Small CapIE00BF4RFH31
SPDR Russell 2000 US Small CapsIE00BJ38QD84
Xtrackers MSCI World Health CareIE00BM67HK77
iShares STOXX Europe 600 Automobiles & PartsDE000A0Q4R28
Xtrackers MSCI World MaterialsIE00BM67HS53

Die Anlage in Wertpapieren ist auch immer mit Risiken verbunden. Anleger sollten sich vor Abschluss einer Investition über die einschlägigen Risiken informieren. Nähere Informationen zu möglichen Risiken finden Sie unter: https://www.v-check.de/risikohinweise

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