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Der Subventionswettlauf bei grünen Technologien nimmt zunehmend Fahrt auf. Nachdem die USA mit dem Inflation Reduction Act rund 370 Milliarden US-Dollar über die Dauer von zehn Jahren bereitstellen werden, um vor allem grüne Innovationen zu fördern, ziehen andere Wirtschaftsräume nach. Anleger können davon profitieren.
Erfolgreiche Anleger verkaufen zum Höchstpunkt und kaufen wieder, wenn die Kurse niedrig sind. Das ist doch logisch! Leider funktioniert das in der Praxis überhaupt nicht. Grund dafür ist die menschliche Psyche.
Albert Einstein soll einmal gesagt haben: Der Zinseszins-Effekt ist die größte Kraft im Universum. Eltern mit jungen Kindern oder Paare kurz vor der Geburt eines Kindes können diese Kraft mit einem ETF-Sparplan für ihren Nachwuchs arbeiten lassen – und das, ohne in 18 Jahren auch nur einen Cent an Steuern zu zahlen.
Der Kollaps der Silicon Valley Bank in den USA erschütterte das Vertrauen in die Banken in den USA. In der Folgewoche erwischte es nach monatelangem Schlingerkurs die Schweizer Crédit Suisse. Eine Reihe von Managementfehlern, Fehlentscheidungen und einer Vielzahl von Verstrickungen in dubiose Geschäfte ließen die Bombe platzen. Wie geht es jetzt weiter? Hier sind Antworten auf wichtige Fragen.
„Ein gutes Unternehmen ist eine gute Aktie und ein schlechtes Unternehmen kann keine gute Investition sein.“ Diese These klingt logisch. Die empirische Forschung beweist jedoch vor allem für den ersten Teil der Aussage das Gegenteil.
Viele private und professionelle Anleger sind der Überzeugung, dass es beim Investieren einzig und allein auf das richtige „Näschen“ ankommt. Sie setzen auf einzelne Unternehmen und „Geheimtipps“, von denen sie annehmen, dass sie sich besser entwickeln würden als der breite Aktienmarkt. Also verbringen sie viel Zeit mit dieser spannenden „Schatzsuche“. Erfolgreich ist dieses Stöbern nach vermeintlichen Perlen oft nicht. Geht es schief, trösten sie sich meist mit dem Spruch: Für eine höhere Rendite müssen nun mal höhere Wertschwankungen in Kauf genommen werden.
Wie viel Geld braucht ein Rentner zum Leben? Diese Frage stellt sich jeder früher oder später einmal. Eine Faustregel der Stiftung Warentest beziffert das benötigte monatliche Einkommen im Ruhestand auf rund 80 Prozent des vorherigen Nettolohns. Die gesetzliche Rente ist dabei nur noch eine Grundsicherung. Denn das Rentenniveau in Deutschland sinkt.
Eigentlich wollten die Banken beim Thema Kryptoassets schnell sein. Selbst traditionsbewusste deutsche Institute stellten bereits einen Antrag, Kryptoassets verwahren zu dürfen. Zuletzt erst wieder die sparkasseneigene Deka-Bank. Doch die regulatorischen Hürden scheinen hoch: Noch hat keine Bank die Lizenz erhalten.
Der Zinsanstieg des letzten Jahres stellt am Kapitalmarkt einen Paradigmenwechsel dar. Nach vielen mageren Jahren ohne Zinsen lässt sich mit Anleihen wieder eine Rendite erzielen. Damit wird der Anfang vom Ende der Devise TINA (There Is No Alternative) eingeläutet, die in den letzten Jahren für Aktien galt.