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Das rasante Wachstum der Aktien von Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google trugen in den vergangenen Jahren erheblich zu den positiven Ergebnissen der großen US-Börsenindizes bei. Doch solche Kursgewinne könnten gerade jetzt auch Aktien einer ganz anderen Branche bevorstehen, so Vermögensverwalter René Maushammer.
Es scheint wie das ewige Duell der Anlagestrategien: Defensive Value- oder offensive Growth-Aktien? In den vergangenen Monaten hatten die sogenannten Wert-Aktien bedingt durch den breiten Aufschwung der Weltwirtschaft einen guten Lauf, während die Wachstumsaktien das Nachsehen hatten. Doch zuletzt erlebten insbesondere die Technologie-Aktien ein Comeback. Das zeigt sich auch an der aktuellen Entwicklung des TecDAX.
Zwei Stunden lang stellten sich vier erfahrene Vermögensverwalter aus der Region Südbaden Fragen von Anrufern. Die von der V-Bank gemeinsam mit der Badischen Zeitung organisierte Aktion zeigt die Verunsicherung deutscher Anleger: Inflationsängste, Immobilienpreisblase und Negativzinsen machen vielen Sorgen.
Wenn vermögende Kunden und Kundinnen heute fragen, in welchen Segmenten man in den nächsten Jahren gewinnbringend Geld anlegen kann, wird die Antwort renommierter Vermögensverwalter häufig lauten: im Gesundheitsbereich, gerne in Kombination mit Technologie.
Anleger haben mehrere Optionen, um in Wachstumsbranchen zu investieren. Ein möglicher Zugang sind spezialisierte Indexfonds (ETFs) oder aktiv verwaltete Fonds.
Die Corona-Pandemie hat nicht nur in klassischen Bürounternehmen (Homeoffice), sondern vor allem im Gesundheitsbereich einen Digitalisierungsschub ausgelöst. Davon können Anleger profitieren.
Smartphones, Navigationsgeräte oder Onlineshopping sind aus unserem Alltag kaum mehr weg zu denken und das ist wohl erst der Anfang. Kluge Anleger kalkulieren schon heute die digitale Zukunft bei Entscheidungen mit ein.
Es gibt Börsengänge und es gibt historische Finanzereignisse. Sollte das Raumfahrtunternehmen SpaceX unter der Führung von Elon Musk wie geplant an die US-Technologiebörse Nasdaq gehen, wäre dies einer der größten Börsengänge der Kapitalmarktgeschichte.
Ausschüttungen aus dem steuerlichen Einlagekonto begleiten viele Anleger bereits seit Jahren – oft ohne, dass sie wissen, dass sie die Steuerlast in der Regel nicht vermeiden, sondern zeitlich verschieben. Das birgt eine Reihe von Missverständnissen, die für Anleger teuer werden können.