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Die Sorge mancher Anleger, dass der Aufwärtstrend in den Emerging Markets vorbei sein könnte, scheint unbegründet. Zwar machten die jüngst gestiegenen US-Anleiherenditen, die damit verbundenen Inflationssorgen sowie die daraus resultierende Furcht vor einem Ende der lockeren Geldpolitik zuletzt auch den Schwellenländern zu schaffen. Doch die leichte Börsenkorrektur könnte nur das Atemholen für den nächsten Aufschwung sein. Denn derzeit sprechen deutlich mehr Gründe für als gegen eine Investition in die Emerging Markets.
Wer bereit ist, höhere Risiken am Kapitalmarkt in Kauf zu nehmen, kann mit Investitionen in Schwellenländern überdurchschnittliche Renditen erwirtschaften.
Viele erfolgreiche mittelständische Unternehmen stecken schon seit einiger Zeit in einem “Liquiditätsdilemma”: Sie verfügen bereits über eine gute Kapitalausstattung, das Geschäft spült weiter Liquidität in die Kassen und als Strafe müssen sie bei ihren Hausbanken Negativzinsen zahlen. Dabei gibt es auch für Unternehmen Alternativen, Liquidität zu halten und Strafzinsen in Rendite zu wandeln.
Umgerechnet hat jeder Deutsche einen Lebensversicherungsvertrag. Wir haben für Sie das Wichtigste kurz zusammengefasst.
Immobilien spielen im privaten Portfolio meist eine große Rolle. Eine einzelne Immobilie birgt als Geldanlage allerdings einige Risiken. Insbesondere steckt oft viel Geld in einem einzigen Objekt. Mit einer Risikostreuung hat das wenig gemein. Zudem sind die Kauf- und Verkaufskosten hoch. Offene Immobilienfonds gelten daher als sichere und vergleichsweise einfach zu handelnde Alternative. Mitte des Jahres 2020 steckten in Deutschland laut BVI-Statistik mehr als 114 Mrd. Euro in offenen Immobilienfonds. Mit einem Netto-Zufluss von mehr als 5 Mrd. Euro waren die Fonds die stärkste Anlageklasse überhaupt.
Angesichts extrem niedriger Zinsen müssen Sparer bei der Geldanlage heute ganz andere Überlegungen anstellen als früher. Vor allem müssen sie sich gegenüber Aktien öffnen.
Die Insolvenz der Bremer Bank ist für viele Städte und Kommunen ein Alptraum. Im Gegensatz zu Privatkunden sind Einlagen von professionellen Anlegern nicht abgesichert. Mit der richtigen Strategie lassen sich solche Szenarien vermeiden, die Risiken bewusst managen und kapitalerhaltende Rendite erzielen.
Thomas Keller und Mirko Kohlbrecher, Analysten der Vermögensverwaltung Spiekermann & CO. AG erläutern im Videointerview, warum die durchschnittliche Inflationsrate in Deutschland in den nächsten Jahren ansteigen könnte und wie sich Anleger dagegen wappnen können.
Nach den schier endlos dauernden politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten aus den Brexit-Verhandlungen herrscht mittlerweile Klarheit,
wie die britische Rolle im Welthandel zukünftig aussehen wird. Der britische Aktienmarkt dürfte daher für Anleger wieder mehr als nur einen Blick wert sein.