Ihre Suche nach: nießbrauch
Eine Immobilie vererben – wer Haus und Kinder hat, wird sich früher oder später Gedanken machen, was er hinterlässt. Wer soll das Erbe erhalten? Wie kann eine Immobilie gerecht auf mehrere Kinder aufgeteilt werden? Wie kann man einem Erbstreit vorbeugen? Finanzplaner Markus Richert hat im Interview einige Tipps dazu.
Viele Menschen haben im Ruhestand nicht genug Geld zur Verfügung. Doch wer eine eigene Immobilie besitzt, für den gibt es Lösungsmöglichkeiten. Genau hinschauen, auf was man sich einlässt, muss man aber.
Bei der Übergabe von Vermögen an die nächste Generation kann viel Geld gespart werden. Mit diesen fünf Tipps können gerade Eltern und Großeltern bei frühzeitiger Planung für den Erhalt von Familienwerten sorgen.
Ein 63-jähriger Unternehmer möchte seiner Tochter ein Wertpapierdepot im Wert von einer Million Euro schenken. Nach Abzug des persönlichen
Schenkungsfreibetrags von 400.000 Euro müsste die Tochter für die restlichen 600.000 Euro rund 90.000 Euro Steuern zahlen. Es gibt allerdings eine Möglichkeit, das Depot zum Nulltarif weiterzugeben.
Mit frühzeitiger Planung können sogar Millionenvermögen ohne Zahlungen an das Finanzamt verschenkt und die Erträge weiter genutzt werden. Auch bei kleineren Beträgen kann dieses Modell helfen, denn außerhalb der engsten Verwandtschaft gelten enge Freibetragsgrenzen. Carmen Bandt, zertifizierte Finanzplanerin und Geschäftsführerin der Stuttgarter Kidron Vermögensverwaltung GmbH, erklärt, warum das nicht nur eine Mittel für Superreiche ist.
Finanzjournalist Florian Junker rechnet anhand von drei Beispielen vor, wie Wertpapierdepots schon zu Lebzeiten übertragen werden können, ohne dass das Finanzamt miterbt.
Mit frühzeitiger Planung können nicht nur Millionenvermögen ohne Zahlungen an das Finanzamt verschenkt und die Erträge weiter genutzt werden. Auch bei kleineren Beträgen kann dieses Modell helfen, denn außerhalb der engsten Verwandtschaft gelten enge Freibetragsgrenzen.
Diese fünf Fragen sollten Sie sich stellen, bevor ein Depot mit Nießbrauchvorbehalt verschenkt wird:
Wer Erspartes an die nächste Generation weitergeben möchte, will oft nicht nur Steuern sparen. Dafür kann es sinnvoll sein, Wertpapiere bereits zu Lebzeiten an Kinder zu übertragen, sich aber die Nutzung der Erträge vorzubehalten.
Was finanziell möglich ist, zeigt das nachfolgende Rechenbeispiel. Eine Checkliste sagt Ihnen, was Sie beim Nießbrauchdepot in jedem Fall beachten müssen.