Ihre Suche nach: nießbrauch
Die steuerliche Bewertung von Immobilien erlebt derzeit einen tiefgreifenden Wandel, der weitreichende Auswirkungen auf die Nachfolgeplanung vermögender Eigentümer hat. Neue gesetzliche Rahmenbedingungen, verschärfte Marktbedingungen und eine insgesamt gestiegene Komplexität der Bewertungsverfahren stellen Immobilienbesitzer und deren Erben vor die Herausforderung, steuerliche Risiken und Potenziale präzise zu identifizieren und strategisch auszuschöpfen.
In Zeiten schwankender Börsen und fallender Zinsen suchen viele Anleger nach sicheren und zugleich rentablen Möglichkeiten, ihr Geld zu investieren. Dabei entstehen viele Fragen – etwa zur optimalen Geldanlage, zum Umgang mit Immobilien oder zur finanziellen Absicherung im Alter.
Die Nachfolgeplanung für Vermögen sollten alle Beteiligten lieber früher als später angehen. Die Dinge einfach so laufen zu lassen, kann zu vermeidbaren Steuern und Streit unter den späteren Erben führen.
Lesen Sie in unserem Ideendienst Juni 2025: Wie Sie clever vererben ohne Steuerlast. Wie der Einstieg in Anleihen gelingt. Und: Wie Sie ein stabiles Portfolio erreichen trotz wilder Zeiten.
Das liebevoll gepflegte Eigenheim – oft das Herzstück eines Familienvermögens und ein Ort voller Erinnerungen. Doch was passiert damit, wenn die Zeit gekommen ist, es an die nächste Generation weiterzugeben?
Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer – in Deutschland haben diese Begriffe einen bitteren Beigeschmack. Nicht selten werden sie als „Dummensteuer“ bezeichnet. Wer sich nicht frühzeitig mit den rechtlichen Möglichkeiten auseinandersetzt, verschenkt leichtfertig große Summen an den Staat. Dabei gibt es legale Wege, Vermögen clever an die nächste Generation oder den Ehepartner zu übertragen, ohne unnötig Steuern zu zahlen. Eine dieser Strategien ist die sogenannte Güterstandsschaukel.
Haben Sie Ihren finanziellen Nachlass geregelt oder verlassen Sie sich auf die gesetzliche Erbfolge? Wenn es um den letzten Willen geht, stehen viele vor ähnlichen Problemen. Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Unsicherheiten.
Bei der Schenkung- und Erbschaftsteuer haben Kinder hohe Freibeträge und das gilt auch für die, die im Erwachsenenalter adoptiert werden. Tatsächlich können so sechsstellige Beträge gespart werden, aber nicht in jedem Fall wird das von Gerichten durchgewunken.
Ab welchem Depotvolumen rechnet sich eine vermögensverwaltende GmbH und was ist bei der Gründung einer solchen zu beachten? Für welche Anlagestrategien eignet sie sich? Welche Kosten müssen bei Gründung und Betrieb berücksichtigt werden? Die wichtigsten Fragen beantwortet der Stuttgarter Steuerberater und Partner bei TAXGATE Dr. Frank Thiede im Interview.