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Bei der Schenkung- und Erbschaftsteuer haben Kinder hohe Freibeträge und das gilt auch für die, die im Erwachsenenalter adoptiert werden. Tatsächlich können so sechsstellige Beträge gespart werden, aber nicht in jedem Fall wird das von Gerichten durchgewunken.
Ab welchem Depotvolumen rechnet sich eine vermögensverwaltende GmbH und was ist bei der Gründung einer solchen zu beachten? Für welche Anlagestrategien eignet sie sich? Welche Kosten müssen bei Gründung und Betrieb berücksichtigt werden? Die wichtigsten Fragen beantwortet der Stuttgarter Steuerberater und Partner bei TAXGATE Dr. Frank Thiede im Interview.
Niemand denkt gerne an Tod, Unfälle oder Krankheit. Passieren kann so etwas aber trotzdem immer und jedem. Mit guter Vorbereitung werden die Voraussetzungen geschaffen, dass man im Falle eines Falles nach den eigenen Vorstellungen behandelt wird und Angehörige nicht ins Chaos stürzt.
Vermögensübergänge sollten heute noch besser geplant werden. Denn ein höheres Preisniveau wird langfristig dazu führen, dass Freibetragsgrenzen immer schneller ausgereizt sein werden, erklärt Erbschafts- und Stiftungsplaner Mathias Dopfer von der AnCeKa Vermögensbetreuungs AG aus Memmingen.
Nicht nur Immobilien können zu Lebzeiten steuergünstig mit Ertragsvorbehalt verschenkt werden. Dieses Konstrukt eignet sich auch für Depots, um die Vermögensnachfolger heranzuführen.
Viele Anleger schieben Geldangelegenheiten gerne vor sich her. Auch weil sie nicht wissen, wie und wann man am besten mit dem Vermögensaufbau beginnt. Vermögensexpertin Carmen Bandt verrät im Interview, worauf es wirklich ankommt.
Es gibt viele gute Gründe, nicht bis nach dem Tod zu warten, um das eigene Erbe zu verteilen. Eine langfristige Planung mit guter Beratung zu Lebzeiten kann Steuern sparen helfen, ohne die finanzielle Sicherheit im Alter zu gefährden.
Die selbst genutzte Immobilie macht in der Regel den Großteil des Vermögens aus oder ist oftmals der einzige Vermögenswert. Das macht einen notwendigen Umbau, eine Sanierung oder Renovierung im Alter zu einem finanziellen Problem. Die Wohnung oder das Haus zu verkaufen und in eine Mietwohnung zu ziehen, ist für viele keine Option. Daher lohnt der Blick auf Alternativen, die es erlauben, im Eigenheim zu bleiben und trotzdem einen Teil der Immobilie flüssig zu machen.
Das „Berliner Testament“ hat größtenteils einen guten Ruf bei der Absicherung des überlebenden Ehegatten. Der Haken dabei: Freibeträge anderer Erben bleiben ungenutzt. Deshalb aufgepasst bei der Erbschaftsplanung: gerade hohen Vermögen droht sonst eine mehrfache Erbschaftsteuer.