Klartext vom Bundesfinanzhof (BFH): Gewinne aus Kryptogeschäften sind steuerpflichtig. Wenn Anleger also aus Geschäften mit Bitcoin & Co. Gewinne erzielen, müssen sie diese versteuern – nach den Regeln für Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften. Die Summen sind entsprechend in der Einkommensteuererklärung anzugeben.
Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer – in Deutschland haben diese Begriffe einen bitteren Beigeschmack. Nicht selten werden sie als „Dummensteuer“ bezeichnet. Wer sich nicht frühzeitig mit den rechtlichen Möglichkeiten auseinandersetzt, verschenkt leichtfertig große Summen an den Staat. Dabei gibt es legale Wege, Vermögen clever an die nächste Generation oder den Ehepartner zu übertragen, ohne unnötig Steuern zu zahlen. Eine dieser Strategien ist die sogenannte Güterstandsschaukel.
Seit Tagen schwanken die Kapitalmärkte stärker. Das ist allerdings derzeit (noch) kein Grund zur Unruhe.
Aktuell befinden wir uns mitten in der Gewinnberichtssaison, und die Zahlen von führenden Big-Tech-Unternehmen wie Amazon, Alphabet und Microsoft haben wieder einmal gezeigt, dass diese Giganten in puncto Wachstumsraten immer noch kräftig zulegen können. Trotz der beeindruckenden Ergebnisse und der teilweise deutlich über den Analystenerwartungen liegenden Zahlen reagierten die Börsenkurse nur marginal auf die positiven Nachrichten. Gleichzeitig haben zahlreiche Presseartikel bereits das Ende des KI-Booms eingeläutet und Zweifel an der Zukunft von Big Tech geschürt. Doch sollten Anleger tatsächlich in Panik verfallen und ist das Ende der großen Technologieunternehmen angebrochen?
Eine wesentliche Zielsetzung bei der Strukturierung unserer Multi Asset Kundenportfolios ist es, durch breite Streuung über verschiedene Asset Klassen eine möglichst starke Reduzierung der Schwankungsintensität zu erzielen. Um die Beimischung von Edelmetallen führt in diesem Zusammenhang kein Weg herum. Ihre Diversifikationseigenschaften waren in der Vergangenheit fast schon erschreckend gut. Hinzukommt ihr hoher Performance-Beitrag, der aufgrund der jüngsten Rallye beachtlich war.
Fünf Vermögensverwalter analysieren die Ursachen des Börsenbebens vom 5. August 2024 und geben Einblicke in die aktuellen Marktbewegungen.
Nach dem deutlichen Kurssturz am vergangenen Freitag sind die Kursverluste an den internationalen Aktienmärkten am Montag weitergegangen. In Japan verlor der Nikkei 225 allein am Montag mehr als 12 %, es ist der größte Kursverlust seit 1987. Zwar scheinen sich die Kurse wieder zu stabilisieren, aber die Märkte bleiben nervös. Was sind die Gründe für den Abverkauf und wie sind diese einzuordnen?
Lesen Sie in unserem Ideendienst August 2024 unter anderem über: Die Trump-Aktien, Vorsicht, KI-Washing. Und: Mit 50 Euro zum Millionär: Die Macht des Zinseszins-Effekt.
Discount, Bonus, Hebel – die Spielarten von Finanzzertifikaten sind vielfältig. Für den durchschnittlichen Anleger sind diese Investmentvehikel aber eher nicht geeignet. Unter ganz bestimmten Bedingungen können sie aber auch helfen, Marktschwankungen abzudämpfen.