„Drill, Baby, Drill!“ – dieser Satz des wiedergewählten US-Präsidenten Trump scheint ein neues Ölzeitalter einzuläuten. Die großen US-Tech-Konzerne investieren in Atomkraft und im deutschen Wahlkampf kämpft mancher gegen Windräder. Sind Erneuerbare Energieinvestments und Co. für Anleger überhaupt noch interessant oder sogar momentan ein „No-Go“?
Während der Wertpapier-Sparplan in der Ansparphase seine Vorteile bereits unter Beweis gestellt hat, bleibt die Frage: Wie geht man mit einem langfristigen Liquiditätsbedarf um?
Alle Jahre wieder findet sich Chinas Aktienmarkt als Geheimtipp in den Jahresstart-Prognosen der Analystengemeinde. Extrem günstig bewertet sei der Markt, kurz vor einem Turnaround. Doch der blieb aus, jedes Mal.
Was gestern als „Müll“ bezeichnet wurde, sind heute „Wertstoffe“. Sie werden gesammelt und recycelt. Ein wichtiger und schnell wachsender Markt. Und auch für Anleger kann sich sammeln und recyceln lohnen, bieten Recycling-Aktien doch attraktive Renditechancen.
Der Trend zur Anlage in Exchange Traded Funds hielt auch 2024 an. Eine Auswertung zeigt, welches dabei die beliebtesten Produkte waren. Doch welche davon lohnen sich wirklich für Anleger?
Deutsche Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen. Sie haben dennoch gute Chancen, ihre führende Rolle zu verteidigen. Technologische Innovation, nachhaltige Geschäftsmodelle und spezialisierte Mittelständler sichern die Wettbewerbsfähigkeit.
Mit wenigen Klicks den Stand der persönlichen Altersvorsorge abfragen und zwar nicht nur der gesetzlichen Rentenversicherung – das geht mit dem digitalen Portal www.rentenübersicht.de. Trotzdem reicht das nicht für eine wirklich solide Finanzplanung eines angenehmen Ruhestands.
Lesen Sie in unserem Ideendienst Februar 2025: Ob DeepSeek eine Gefahr für Nvidia ist. Welche Branchen Anleger im Blick haben sollten. Und: Das Edelmetalle auch 2025 gute Aussichten haben.
Wer seit Januar 2025 Kunst kauft, zahlt in Deutschland ab sofort weniger. Der Grund: Das Bundeskabinett hat im vergangenen Sommer endlich den vorgelegten Entwurf für das Jahressteuergesetz 2024 beschlossen. Damit wird die auf Kunstkäufe zu entrichtende Mehrwertsteuer in Deutschland von den bisher gültigen 19 Prozent wieder auf 7 Prozent gesenkt.