Um Vermögen langfristig zu erhalten, liegt oft in der Ruhe die wahre Kraft. Denn eine solide Strategie durchzuhalten ist erfolgversprechender als in Panik zu geraten oder auf jeden Zug aufzuspringen.
Nicht nur Privatleute, sondern auch Unternehmer haben häufig kein Testament. Doch auch der schnelle Gang zum Notar kann zum Problem werden, wenn das Testament nicht ausreichend abgestimmt ist. Denn beide Wege können erhebliche Probleme verursachen: die gesetzliche Erbfolge ohne Testament ebenso wie ein schlecht abgestimmtes Testament.
Monatlich ausschüttende ETFs und Fonds gewinnen an Beliebtheit. Vor allem Anleger kurz vor oder im Ruhestand suchen regelmäßige Einnahmen aus dem Depot. Doch hohe Ausschüttungen bedeuten nicht automatisch hohe Renditen. Worauf Anleger bei den neuen Income-Produkten achten sollten.
Reale Rendite am Rentenmarkt ist wieder möglich! Aber völlig risikolos sind auch festverzinsliche Angebote von Staaten oder weltbekannten Konzernen nicht. In einer breit aufgestellten Anlagemischung können sie aber ein interessanter Depotbaustein sein und helfen, Kaufkraft von Erspartem zu erhalten.
Die meisten Menschen hierzulande sind auf das eigene Ableben und die damit verbundene Vermögensweitergabe schlecht vorbereitet. Auf Probe zu sterben kann helfen, Schwächen aufzudecken und die Nachfolgeplanung den eigenen Wünschen anzupassen.
Festverzinsliche Wertpapiere bieten wieder attraktive Renditen, aber trotzdem sollten Anleger sich breiter aufstellen und auch die Risiken dieser Anlageklasse berücksichtigen.
Der Goldpreis bewegt sich nahe seiner historischen Höchststände. Viele Anleger stellen deshalb die gleiche Frage: Ist Gold inzwischen zu teuer? Aus meiner Sicht führt diese Frage in die falsche Richtung.
Der Goldpreis bewegt sich weiterhin auf einem historisch hohen Niveau. Viele Anleger fragen sich deshalb, ob ein Einstieg noch sinnvoll ist oder ob sie besser auf einen Rücksetzer warten sollten. Vermögensverwalter raten jedoch überwiegend dazu, die Frage nicht allein vom aktuellen Preis abhängig zu machen.
„Schenken mit Nießbrauch“ ist eine Gestaltung, die jeder kennt. Manchmal wird er mit dem Wohnrecht verwechselt. Nießbrauch ist eine gängige Lösung aus dem Werkzeugkasten der Nachfolgeplanung. Er berechtigt zur eigenen Nutzung und zur Vermietung. So können beispielsweise Eigentum und Mieteinnahmen getrennt werden.