Andreas Glogger
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- Arbeitsschwerpunkte: individuelle Vermögensverwaltung
- Branchenerfahrung: seit über 40 Jahren
- Qualifikationen: Bankbetriebswirt und Trainer
- Persönliche Auszeichnungen: EliteReport, Citywire und Capital
Beiträge
Die Börsenweisheit „Sell in May and go away“ gehört zu den bekanntesten saisonalen Regeln an den Kapitalmärkten. Sie besagt, dass Anleger ihre Aktienpositionen im Mai verkaufen und erst im Herbst – klassischerweise im September oder Oktober – wieder in den Markt einsteigen sollten. Begründet wird dies mit der Annahme, dass die Sommermonate historisch schwächere Renditen aufweisen als das Winterhalbjahr.
Politische Unterstützung aus den USA könnte die Märkte 2026 stabilisieren – doch hohe Bewertungen, vor allem im Tech-Sektor, erhöhen das Rückschlagrisiko.
Andreas Glogger erklärt im Interview, warum Europa selektive Chancen bietet, Anleihen vor allem stabilisieren und Gold eher Absicherung als Renditetreiber bleibt.
Bei vielen Banken geht es in erster Linie um die Ertragsmaximierung, und zwar so, dass die Kunden am wenigsten davon merken. Beim Verstecken von Kosten gibt es deshalb höchst intelligente und kreative Formen. Vermögensverwalter und ehemaliger Bankmitarbeiter Andreas Glogger gibt Privatanlegern wertvolle Tipps, wie man die Falle der versteckten Kosten vermeiden kann.