Nachhaltige Geldanlagen können auch für konservative Anleger mit Rentenpapieren funktionieren. Es müssen also nicht immer nur Aktien sein, mit denen man Rendite erzielt und die Welt ein Stück besser macht! Sogenannte „Green Bonds“ sind Anleihen, deren Erlöse ausschließlich für die Finanzierung von Klimaschutz- oder anderen Umweltschutzprojekten verwendet werden.
Wer ein Haus, eine Wohnung oder auch nur ein Stück Land besitzt, zahlt Grundsteuer. Nun ändert sich die Berechnung dieser Steuer. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zu diesem Thema zusammengestellt.
Während die Industriemetalle derzeit eine Konsolidierung durchlaufen, hat Silber eine große Zukunft vor sich. Dafür sorgen Verwerfungen an der Rohstoffbörse New York Commodities Exchange (Comex).
Die Welt ist in Unruhe, von einer Zeitenwende und einem Kalten Krieg 2.0 ist angesichts des Ukraine-Kriegs die Rede. Anleger stehen dadurch vor großen Herausforderungen.
Ölknappheit, Klimawandel und sicherheitspolitische Zeitenwende – wer Vermögen langfristig aufbauen will, muss über die Zeit des schwarzen Goldes hinausdenken.
Geht es um nachhaltige Geldanlage, reden alle von Aktien. In der Tat sind Aktien langfristig die rentabelste Anlageklasse, doch auch mit Grünen Anleihen lässt sich die Welt ein wenig besser machen. Diese Green Bonds eignen sich nicht nur für Investoren, die ihr Depot mit Zinstiteln stabiler machen wollen. Auch konservative Anleger können davon profitieren.
Die Niedrigzinsphase neigt sich dem Ende zu. Zinspapiere sollten in jedem wohl diversifizierten Portfolio als stabilisierende Komponente wieder ihren Platz haben. Denn die Aussichten haben sich spürbar verbessert.
Durch die Corona-Pandemie hat sich die Bewertung von IT-Unternehmen in 2020 und 2021 häufig vervielfacht. Doch Anfang März 2022 gab es einen massiven Einbruch bei den digitalen Pandemiegewinnern. Die wichtigsten Fragen zur Anlagestrategie rund um IT-Unternehmen beantwortet der Vermögenverwalter Tobias Koch.
Glaubt man Werbung und Verbraucherschützern, gibt es nichts Besseres als ETFs, um Geld in Wertpapiere zu investieren. Doch Vorsicht: der Kauf eines ETFs ersetzt keine Anlagestrategie, sondern ist nur deren Umsetzung. Und leider hält nicht jeder ETF, was er verspricht. Stichwort Greenwashing.