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Deutsche Sparer meinen oft, dass sie bei der Vermögensbildung auf Aktien verzichten könnten – das ist ein Irrtum, wie die letzten Jahre zeigten. Aktive Anleger indes hängen einem anderen Irrglauben an: Sie denken, es komme für den Erfolg vor allem auf das richtige Händchen bei der Aktienauswahl an. Doch viel entscheidender für Ihren Erfolg sind vier gern vernachlässigte Faktoren.
Viele angehende Ruheständler setzen für einen sorgenfreien Lebensabend entweder auf Sofortrenten oder Mietimmobilien. Dabei gibt es finanziell weitaus bessere Alternativen.
Sparen ist schwer. Meist bleibt am Ende des Geldes noch ein Teil des Monats übrig. Dabei ist Zeit in Verbindung mit einer gesunden Verzinsung der ultimative Weg, um irgendwann das Geld für sich arbeiten zu lassen. Bei 600.000 Euro Kapital und einer guten Anlage sollten netto 2.000 Euro im Monat übrig bleiben. Für viele ein gutes Polster, um den Monat ohne große Einschränkungen zu meistern. Dabei bleibt das Kapital für ewig unangetastet.
Durch den Start der DTB Deutsche Terminbörse am 26. Januar 1990 wurden vor genau 30 Jahren die technischen Grundlagen für einen effizienten Finanzterminmarkt in Deutschland geschaffen. Heute ist der Handel mit Optionen und Futures aus der professionellen Vermögensverwaltung nicht mehr wegzudenken. Begleiten Sie uns auf einem kurzen Streifzug durch eine (bisher) 30-jährige Erfolgsgeschichte.
Trotz des vergangenen goldenen Jahrzehnts an den Kapitalmärkten tun sich immer noch viele deutsche Anleger mit dem Kauf von Aktien sehr schwer. Aktien bleiben für uns 2020 dennoch die erste Wahl bei der Geldanlage. Kreative Analysten sprechen bereits von dem Modell TINA (There Is No Alternative).
Mit Aktien hat man über einen Zeitraum von mehreren Jahren so gut wie immer Geld verdient. Allerdings vergeht kaum ein Jahr, in dem die Investoren nicht doch einmal in den Abgrund sehen. Leider verkaufen viele Anleger dann zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Diese Schwankungen lassen sich mit einigen wenigen Tricks verringern.
Die Diskussion um die Reform der Erbschaftssteuer sorgt für erhebliche Verunsicherung. Unter Vermögensverwaltern wächst die Sorge, dass unüberlegte Änderungen zu Kapitalflucht und wirtschaftlicher Unsicherheit führen können.
Hinweis: Dieser Text wurde durch den freien Journalisten Alexander Heintze mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt. US-Politik verstärkt Marktschwankungen Das Jahr 2025 bringt für Anleger auf den Kapitalmärkten einige Herausforderungen mit sich. Die erratische Politik des US-Präsidenten Donald Trump sorgt für Unruhe an den Kapitalmärkten. Seit Jahresbeginn verunsichern seine unvorhersehbaren Entscheidungen Investoren weltweit. „Die US-Administration agiert wie die Axt im Walde, was Anleger rund um den Globus verschreckt und in Cash und Gold flüchten lässt“, fast Mirko Hajek von der Rheinischen Portfolio Management aus Köln zusammen. Auch Sven Langenhan von HRK Lunis in München sieht in der „noch einmal höher als ohnehin erwartete Wankelmütigkeit von US-Präsident Trump“ einen Grund für die jüngsten Marktschwankungen. „Globale Anlegerinnen und Anleger mögen keine Unsicherheit“, betont er. Darum gebe es momentan eine Flucht aus hoch bewerteten Aktien, besonders an der Wall Street und der Nasdaq. V-CHECK Video: US-Schulden außer Kontrolle – Robert Halver über das Ende einer Finanz-Supermacht Die Schuldenuhr der USA tickt unaufhaltsam – über 36 Billionen Dollar und kein Ende in Sicht. Die Welt schaut gebannt auf Washington, denn ein möglicher Finanz-Schock hätte globale Folgen. Noch stemmen Investoren das System, doch das Vertrauen beginnt zu wanken. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern […]
Inhalt Welche Perspektiven bieten sich Stiftungen nach der Zinswende bei Anleihen und Festgeldanlagen 2024? Was passiert, wenn in 2024 die Zinsen wieder sinken? Reichen festverzinsliche Anlagen überhaupt aus, um das Stiftungskapital wirklich zu erhalten und ausreichende Erträge für die Stiftungsprojekte zu erzielen? Welche Aktienquote(n) sollten Stiftungen 2024 anstreben? Für Stiftungen mit kleinem Vermögen: Welche (Stiftungs-)Fonds und ETFs eignen sich besonders für die Anlage 2024? Welche Perspektiven bieten sich Stiftungen nach der Zinswende bei Anleihen und Festgeldanlagen 2024? Andreas Heinrich: Zunächst müssen wir zwischen kurzfristigen Anlagemöglichkeiten und einer langfristigen Perspektive unterscheiden. Der starke und schnelle Zinsanstieg im Jahr 2022 hat dafür gesorgt, dass verzinsliche Anlagen in allen Laufzeitbereichen nach langer Zeit wieder attraktive Kupons beziehungsweise Erträge bieten. Für kurzfristig nicht benötigte Gelder können Stiftungen auch wieder Tages- oder Festgeldanlagen in Betracht ziehen. Die Inflation ist nach wie vor hoch – wenn auch nicht mehr auf den Niveaus des letzten Jahres – und sollte bei der Bewertung der Anlagemöglichkeiten berücksichtigt werden. Festgeldanlagen sind daher unserer Meinung nach lediglich für die kurzfristige unterjährige Anlage geeignet. Sie bieten nominal attraktive Kupons, eine kurzfristige Verfügbarkeit, kaum/keine Kosten und auch keine Kursrisiken. Stiftungen haben allerdings meist einen sehr langfristigen Anlagehorizont. Die wesentlichen Parameter sind langfristig realer […]