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Den hart verdienten Spargroschen erhalten und bewahren – das ist in Zeiten hoher Inflationsraten eine wahre Herkulesaufgabe geworden. Unabhängige Vermögensverwalter stellen sich diesem Thema jeden Tag, auch in schwierigen Kapitalmarktphasen. Das Wirtschaftsmagazin CAPITAL hat erneut untersucht, welche Finanzprofis dabei in den vergangenen Monaten am erfolgreichsten waren.
An den Kapitalmärkten ist es nicht viel anders als in anderen Bereichen unseren täglichen Lebens. Neben vielen seriösen Anbietern tummeln sich leider auch hier einige wenige Betrüger, Schummler und Scharlatane und versprechen das Blaue vom Himmel. Aber wie erkennt man diese schwarzen Schafe bei der Geldanlage?
In der Token-Ökonomie liegt das große Potenzial der Blockchain, sagt Katharina Gehra, Gründerin des Münchner Blockchain-Start ups Immutable Insight.
Die Börsen sind und bleiben turbulent – auch im Frühjahr 2022. Nach der russischen Invasion in der Ukraine brachen die Aktienkurse rund um den Globus kräftig ein. Zuvor hatte es bereits einige Unsicherheit angesichts steigender Zinsen gegeben. Manch Anleger überlegt vor diesem Hintergrund immer wieder mal, mit seinem Geld in sogenannte „sichere Häfen“ einzulaufen.
Nachhaltige Geldanlagen können auch für konservative Anleger mit Rentenpapieren funktionieren. Es müssen also nicht immer nur Aktien sein, mit denen man Rendite erzielt und die Welt ein Stück besser macht! Sogenannte „Green Bonds“ sind Anleihen, deren Erlöse ausschließlich für die Finanzierung von Klimaschutz- oder anderen Umweltschutzprojekten verwendet werden.
Glaubt man Werbung und Verbraucherschützern, gibt es nichts Besseres als ETFs, um Geld in Wertpapiere zu investieren. Doch Vorsicht: der Kauf eines ETFs ersetzt keine Anlagestrategie, sondern ist nur deren Umsetzung. Und leider hält nicht jeder ETF, was er verspricht. Stichwort Greenwashing.
Für Privatanleger, die Anteile an thesaurierenden Fonds halten, gibt es gute Neuigkeiten: Sie werden die laufenden Erträge aus Fonds, die sie 2022 erzielen, nicht versteuern müssen. Dies ergibt sich aus einem Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF): Inhaber von teilausschüttenden Fonds kommen zumindest partiell in den Genuss der Steuerfreiheit, die schon für das Jahr 2021 erstmalig galt.
Warum aktiv gemanagte Fonds bei nachhaltiger Geldanlage unverzichtbar sind – und auf was Sie dabei achten sollten.
Die Notenbanken rund um den Globus stecken mittendrin in einem echten Dilemma. Die Inflationsraten sind weiterhin hoch und zwingen die Währungshüter förmlich zu Zinserhöhungen. Doch können sie angesichts des Russland-Ukraine-Krieges mit all seinen fürchterlichen Konsequenzen überhaupt solche Schritte gehen?