Lesen Sie im V-CHECK Ideendienst April 2026: Wie Sie krisenresistente Aktien identifizieren, warum eine durchdachte Ruhestandsplanung heute entscheidend ist und welche steuerlichen Fallstricke bei Dividenden Anleger kennen sollten.
Der Goldpreis fällt – und das in einem Umfeld geopolitischer Spannungen.
Entscheidend sind derzeit weniger Krisennarrative als vielmehr Zinsen, Dollar und Marktpositionierung. Vermögensverwalter Rainer Beckmann ordnet die aktuelle Entwicklung ein und erklärt, worauf es im Portfolio jetzt ankommt.
Der weltweite Strombedarf wächst rasant – und damit auch ein mögliches Anlagefeld für Investoren. Doch wer davon profitieren möchte, sollte nicht nur auf den Boom rund um künstliche Intelligenz schauen, sondern genauer hinschauen, wo der steigende Energiebedarf tatsächlich Wertschöpfung erzeugt.
Viele Menschen planen ihren Ruhestand zu vorsichtig. Hohe Lebenserwartung, steigende Preise und ungeordnete Vermögensstrukturen können das Ersparte gefährden. Vermögensverwalter zeigen, wie typische Fehler vermieden werden.
Die jüngsten Spannungen an den Märkten haben das Interesse vieler Anleger an Liquidität neu entfacht. Cash wird in unsicheren Phasen zum Ruhepol im Depot und zur Reserve für günstige Gelegenheiten. Doch wie viel Liquidität ist sinnvoll, und was zählt heute überhaupt als Cash?
Im Jahr 2026 zeigt sich der DAX aus Dividenden-Sicht in einem neuen Licht. Versicherungen und Industrie dominieren den Dividendenmarkt, während die Automobilindustrie an Boden verliert. Für Anleger wird die Stabilität von Dividendenzahlern damit zunehmend wichtiger. Ein Blick auf die Entwicklung und die besten Ausschütter in Deutschland und Europa.
Runde Kursmarken faszinieren Anleger und bewegen die Märkte. Sie dienen als mentale Orientierungspunkte, verstärken Trends und beeinflussen Handelsentscheidungen gerade in volatilen Phasen. Wer versteht, warum das so ist, kann die Dynamik für sich nutzen.
Die USA verlieren an Strahlkraft. Politische Unsicherheit, ein schwächerer Dollar und hohe Bewertungen treiben Anleger aus amerikanischen Märkten. Seit Jahresbeginn ziehen Investoren massiv Kapital ab. Für Anleger stellt sich jetzt die Frage, wie stark ihr Portfolio vom Dollar abhängt und ob andere Regionen künftig mehr Gewicht verdienen.
Der US-Dollar wankt – doch einen neuen, eindeutigen sicheren Hafen gibt es nicht. Steigende US‑Staatsverschuldung, politischer Druck auf die Notenbank sowie die Abwertung des Dollars gegenüber wichtigen G10-Währungen haben 2025 das Vertrauen internationaler Anleger in den US-Dollar erschüttert. Parallel wächst das Interesse an Alternativen wie dem Schweizer Franken, dem Singapur‑Dollar oder Gold. Doch wie stabil sind diese Alternativen wirklich? Und bleibt der Dollar trotz aller Risiken langfristig unverzichtbar?