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Die Trumpsche Zollpolitik hat den Aktienmarkt im März/April auf scharfe Talfahrt geschickt. So mancher Anleger hat dabei in Panik verkauft – und den steilen Aktienanstieg im Anschluss verpasst. Der Rückblick zeigt, dass schon der Corona-Crash 2020 nach einem sehr ähnlichen Muster ablief. Stellt sich die Frage: Welche Lehren lassen sich aus solch zeitlich begrenzten Crashs ziehen? Und wie können sich Anleger dagegen mental wappnen?
Europas Aktien sind nach der Entspannung im Zollstreit im Aufwind. Vermögensverwalter sehen Chancen für Investoren, wieder in Aktien zu investieren. Vor allem europäische Titel könnten profitieren. Doch Anleger sollten wachsam bleiben.
Nachdem US-Präsident Donald Trump weitreichende Zölle angekündigt hat, ging es an den Börsen steil bergab. Auch der MSCI World gab deutlich nach. Was sollen Anleger jetzt tun?
Seit Donald Trump weltweit Zölle eingeführt hat, stehen Kapitalmärkte und Investoren unter enormen Druck. Drohende Handelskriege könnten die globale Wirtschaft sowie die Unternehmensbewertungen erheblich beeinflussen. Im Fokus steht die Frage, ob Trump Zölle als Verhandlungsinstrument sieht oder dauerhaft festhalten möchte.
Die weltweiten Aktienmärkte stehen unter Druck. Besonders Zölle und geopolitische Spannungen belasten die Kurse. Vermögensverwalter Andreas Görler und Rolf Ehlhardt geben einen Überblick über die Auswirkungen auf Anleger und empfehlen, das Portfolio anzupassen.
Geld anlegen, obwohl die Zeiten alles andere als einfach sind? Experten haben dazu eine klare Meinung: Das macht Sinn, aber es braucht eine gute langfristige Strategie. Dann kann sogar die derzeitige Verunsicherung unter dem Strich ein günstiges Umfeld für einen Einstieg an der Börse sein. Ewig auf den perfekten Kaufzeitpunkt zu warten, ist dagegen keine gute Idee.
Edelmetalle sind gerade in Krisenzeiten gefragt und die Preisentwicklung der letzten Monate zeigt, dass die Sorgen an den Märkten wachsen. Trotzdem scheint es keine besonders effiziente Idee zu sein, jetzt nur noch auf glänzende Anlageklassen zu setzen.
Alles düster oder doch eitel Sonnenschein? Prognosen für die Märkte sind wichtig, weil es nicht klug ist, langfristige Geldanlage im Blindflug zu planen. Aber aufgrund problematischer Prophezeiungen in Handlungsstarre zu verfallen, ist sicher keine gute Strategie. Es gilt, vorbereitet zu sein und Chancen trotz Risiken zu nutzen.
2026 bleibt das makroökonomische Umfeld von Unsicherheit geprägt: Moderates Wachstum, nachlassende Inflation, Geldpolitik, US-Dollar-Trends und KI-Effekte beeinflussen Kapitalmärkte und Risikomanagement. Acht Thesen bündeln die wichtigsten Themen – und geben Anlegern einen kompakten Ausblick für 2026.