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Alles düster oder doch eitel Sonnenschein? Prognosen für die Märkte sind wichtig, weil es nicht klug ist, langfristige Geldanlage im Blindflug zu planen. Aber aufgrund problematischer Prophezeiungen in Handlungsstarre zu verfallen, ist sicher keine gute Strategie. Es gilt, vorbereitet zu sein und Chancen trotz Risiken zu nutzen.
2026 bleibt das makroökonomische Umfeld von Unsicherheit geprägt: Moderates Wachstum, nachlassende Inflation, Geldpolitik, US-Dollar-Trends und KI-Effekte beeinflussen Kapitalmärkte und Risikomanagement. Acht Thesen bündeln die wichtigsten Themen – und geben Anlegern einen kompakten Ausblick für 2026.
Der Gesundheitssektor steht im Spannungsfeld zwischen politischer Einflussnahme und technologischen Innovationen. Vermögensverwalter beobachten diese Entwicklungen mit Argusaugen und sehen dennoch Chancen für langfristige Investoren.
Ausgehend von einer zunehmend protektionistischen Politik durchläuft die Welt derzeit einen massiven Wandel. Entsprechend schwierig ist der wirtschaftliche Ausblick auf das kommende Jahr. Anleger sollten ihr Portfolio deshalb wetterfest aufstellen.
Das glänzende Edelmetall erzielte im Oktober Allzeitpreisrekorde und bietet eine lange Tradition als Werterhaltungsmittel. Aber ist es wirklich das perfekte Investment oder doch nur ein solider, aber begrenzter Baustein einer strategischen Vermögensstruktur?
Der Goldpreis kennt derzeit nur eine Richtung: nach oben. Vermögensverwalter sehen darin kein kurzfristiges Phänomen, sondern eine Reaktion auf strukturelle Risiken im Finanzsystem. Doch lohnt sich der Einstieg jetzt noch und welche Alternativen gibt es?
Der Goldpreis hat die Marke von 4.000 Dollar durchbrochen. Vermögensverwalter sehen darin kein spekulatives Strohfeuer, sondern ein Zeichen wachsender Unsicherheit. Inflation, geopolitische Spannungen und Zentralbankkäufe treiben die Nachfrage nach dem Edelmetall weiter an.
In Zeiten schwankender Börsen und fallender Zinsen suchen viele Anleger nach sicheren und zugleich rentablen Möglichkeiten, ihr Geld zu investieren. Dabei entstehen viele Fragen – etwa zur optimalen Geldanlage, zum Umgang mit Immobilien oder zur finanziellen Absicherung im Alter.
Chinesische Investoren brauchten in den letzten Jahren gute Nerven, denn seit Anfang 2021 befand sich der Aktienmarkt in einem anhaltenden Abwärtstrend. Die Ursachen dafür sind vielfältig und reichen von der durch die Immobilienkrise ausgelösten Vertrauenserosion über verschärfte Regulierungen im Technologiesektor bis hin zur gestiegenen Risikoaversion infolge schwacher Wirtschaftsdaten.