Roland Schmack ist Geschäftsführender Gesellschafter der Meine Werte GmbH mit Sitz in Münster (gegründet 2021) und Partner der isFinance AG
- Arbeitsschwerpunkte: Betreuung vermögender Privatkunden mit Schwerpunkt Kapitalanlage sowie Finanzplanung, Finanzierung, Ruhestandsvorsorge und Generationsmanagement
- Branchenerfahrung: seit ca. 30 Jahren individuelle Betreuung privater Vermögen (als Berater und Vermögensverwalter bei der Deutschen Bank AG und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank eG, davon einige Jahre als Teamleiter des Private Banking in Münster)
- Qualifikationen: Certified Financial Planner® und European Financial Adivisor sowie Bankbetriebswirt (Frankfurt School of Finance)
Beiträge
Der Goldpreis bewegt sich weiterhin auf einem historisch hohen Niveau. Viele Anleger fragen sich deshalb, ob ein Einstieg noch sinnvoll ist oder ob sie besser auf einen Rücksetzer warten sollten. Vermögensverwalter raten jedoch überwiegend dazu, die Frage nicht allein vom aktuellen Preis abhängig zu machen.
Wer ein Wertpapierdepot erbt, erhält oft mehr als nur Vermögen. Viele Depots sind über Jahrzehnte gewachsen, spiegeln die Anlageentscheidungen des Verstorbenen wider und enthalten nicht selten erhebliche Kursgewinne. Für die Erben stellt sich dann die Frage: Alles verkaufen, alles behalten oder Schritt für Schritt neu ordnen?
Wer ein Wertpapierdepot erbt, beschäftigt sich meist zuerst mit den enthaltenen Aktien, Fonds oder ETFs. Dabei gerät ein anderer Aspekt schnell aus dem Blick: die Steuer. Doch genau hier lauern oft die größten Risiken. Ein vorschneller Verkauf kann erhebliche Steuerzahlungen auslösen und die Rendite des geerbten Vermögens dauerhaft schmälern.