Erbschaftsteuer optimieren: Warum frühes Handeln entscheidend ist
Viele Familien konzentrieren sich auf den Vermögensaufbau, aber nicht auf die spätere Vermögensübertragung. Dabei können Schenkungen, Nießbrauch oder Familienpool-Lösungen Auswirkungen auf die Höhe von Erbschaft- und Schenkungsteuer haben.
Nach dem Lesen des eBooks wissen Sie:
- Welche Freibeträge in Ihrer familiären Situation relevant sind
- Wie Schenkungen zeitlich und strukturell geplant werden können
- Wann Nießbrauch bei Immobilien oder Wertpapieren interessant sein kann
- Für welche Vermögensstrukturen Familienpool oder Stiftung infrage kommen
- Wie Testament, Vollmachten und Liquiditätsplanung zusammenspielen

Warum Sie sich jetzt mit dem Thema beschäftigen sollten
- 2026 wird eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts erwartet, die Einfluss auf Schenkungsfreibeträge und Erbschaftsteuer haben kann.
- Die Politik diskutiert bereits mögliche Änderungen bei Freibeträgen.
- Wer ohnehin Vermögensübertragungen plant, für den kann es sinnvoll sein, bestehende Gestaltungsmöglichkeiten rechtzeitig prüfen.
Mehr Informationen über das eBook “Erbschaftsteuer? Nein danke!”
Das erwartet Sie im eBook
Das eBook behandelt nicht nur die Grundlagen der Erbschaft- und Schenkungsteuer, sondern zeigt auch mögliche Gestaltungsansätze für die Vermögensübertragung und generationenübergreifende Nachfolgeplanung auf.
- Freibeträge gezielt nutzen: Freibeträge innerhalb der Familie und die Bedeutung des Zehnjahreszeitraums besser verstehen.
- Schenkungen strategisch planen: Direkte Schenkungen und Kettenschenkungen im Rahmen der Nachfolgeplanung einordnen
- Nießbrauch richtig einordnen: Werte übertragen und Erträge behalten.
- Vermögensstrukturen vergleichen: Wann Familienpool, Stiftung oder andere Lösungen infrage kommen können.
- Nachfolge ganzheitlich gestalten: Testament, Vollmachten und Liquiditätsplanung zusammendenken.
1. Auflage, 2026
Umfang: 45 Seiten Expertenwissen
Die Autoren

Dr. Rafael K. Hörmann
Gründungspartner der Kanzlei CHP sowie Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht in Deutschland.

Thilo Stadler
Geschäftsführender Gesellschafter bei der I.C.M. Vermögensberatung in Mannheim mit Schwerpunkt in der generationenübergreifenden Betreuung von vermögenden Familien.
Häufige Fragen zur Erbschaftsteuer
Ob eine Erbschaft steuerfrei bleibt, hängt unter anderem vom Verwandtschaftsverhältnis, den verfügbaren Freibeträgen und der Art des Vermögens ab.
Unter bestimmten Voraussetzungen können Immobilien steuerlich begünstigt übertragen werden.
Auf der aktuellen Rechtsgrundlage können bei Schenkungen persönliche Freibeträge nach Ablauf von zehn Jahren erneut genutzt werden. Wer frühzeitig beginnt, kann Vermögen daher in mehreren zeitlich getrennten Schritten übertragen. Künftige gesetzliche Änderungen können diese Planung allerdings beeinflussen.
Sie kann die verfügbaren Freibeträge innerhalb einer Familie besser nutzbar machen. Entscheidend ist, dass es sich um eigenständige Schenkungen handelt und die zuerst beschenkte Person frei über das Vermögen verfügen kann. Eine bloße Weitergabeverpflichtung kann steuerlich problematisch sein.
Durch den vorbehaltenen Nießbrauch bleiben laufende Erträge beim Schenkenden. Gleichzeitig mindert der kapitalisierte Wert des Nießbrauchs den steuerlichen Wert der übertragenen Immobilie oder des übertragenen Depots. Dadurch können Freibeträge besser ausgeschöpft werden.
Leseprobe
Werfen Sie hier einen Blick in die Leseprobe.
Die Leseprobe enthält das vollständige Inhaltsverzeichnis und ausgewählte Originalseiten.
Hinweis: Die Inhalte dieses eBooks dienen ausschließlich der allgemeinen Information und können ein persönliches Beratungsgespräch nicht ersetzen. Die Inhalte stellen keine Anlageberatung sowie keine Steuer- oder Rechtsberatung dar. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen ab und kann künftigen Änderungen unterliegen.